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die Namen der Künstler zu nennen, unter welchen jedochin England Lirchin, in Frankreich d'Anville, Vau-gondy, Busche und Bellin besonders angeführt zu wer-den verdienen.
Eine doppelmayrische Karte: Kalis geogrspkme re-centioris glironomics, enthält blos diejenigen Orte, derenlangen und Breiten damals (um 1740,) astronomisch be-. stimmt waren. Es sind deren nur n6, und die Welt er-scheint darauf, wie eine Wüste. Tobias Mayer gab,um die Unvollkommenheit der Geographie deutlich zu ma-chen, im Jahre 1750 eine Karte von Deutschland (lvluppacrikica 6ermaniae) heraus, welche zeigt, wie weit diedekislischen, hsmannischen und astronomischen An-gaben der Stellen und Grenzen Deutschlands von einanderabweichen. Seitdem sind zwar weit mehrere astronomischeBestimmungen hinzugekommen; allein es fehlt noch immersehr viel an derjenigen Vollständigkeit, welche für die ge-naue Berichtigung der Landkarten zu wünschen wäre.
Rästner, Anfangsgr. der mathem. Geographie im H. Th- 'dermathem. Anfangsgr. Gott. 1731. S. Z74- u. f.
Pfennigs Anleitung zur Kenntniß der mathemat. Erdbeschrei-bung , Berlin und Stett. 1779. 8- S- i;i u. f.
Laterne, magische, s. Zauberlaterne.
Lava, s. Vulkane.
Laugenarrige Lust, s. Gas, laugenartiges.
Haugensalze, Alkalien, Alkalische Salze, ^Ica-liz, Lalis alcalina, , Ä/r Diesen Na-
men führt eine eigne Hauptgattung der Salze, deren allge-meine Kennzeichen diese sind, daß sie einen scharfen, bren-«enden, urinösen, aber nicht sauren Geschmack lhaben, ausden Säuren die darinn ausgelöseken Materien Niederschla-gen, den Veilchensyrup grün, die gelbe Tinctur der Cur-cumawurzel braun, das mit Fernambukdecoct roth gefärb-te Papier violet, und die mit schwachem Essig gerötheteLakmustinktur wieder blau färben. Sie vereinigen sich mitden Säuren, und bilden mit denselben die sogenanntenNeutralsalze; mit den Oelen und Fettigkeiten geben sie die