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anfängt. Für 1788, dessen Zahl 5 ist', sind die gregoria-nischen Sounragkbucvstaden k', L. Der erst« Sonn-tag dieses Jahres fallt also auf den ersten mit b bezeichne-ten Tag, d. i. auf den 6 Jan.; die folgenden auf den iz,20, 27JM.!?, 10, 17, 24 Febr. Dieser 24 Febr. istzugleich der Schalttag, und bekömmt daher mit dem 2;Febr. einerlei) Buchstaben L. Da er aber ein Sonntagist, so wird L nunmehr Sonntagsbuchstabe, und bleibtdies bis zum Ende des Jahrs. Nunmehr kan man dasganze Jahr leicht in die gehörigen Monate und Wochen ein-theilen.
Wie man die güldene Zahl und die Epakre finde, istbereits bey den Worten: Eykcl und Epakre vorgetragenworden. Für 1788 ist die güldne Zahl lll, und dieEpakte XXIl. letzteres heißt: Die Neumonde fallen aufdie Tage, welche im gregorianischen Kalender mit XXIIbezeichnet sind, d. i. auf den 9 Jan., 7 Febr., 9 Marz,7 Apr. u. s. w. Es sangt also mit dem y März eine suna-tion an, deren i^ter Tag, oder der 22 März der erste Voll-mond nach der auf den 21 März fallenden Nachtgleiche ist.Dieser 23 März ist die (Ostergrenze (terminu« ^glcbslis)des Jahrs. Er führt im Kalender den Buchstaben I) beysich, und weil der Sonntag in diesem Theile des Jahres1788 L hat, so ist er ein Sonnabend; also der. nächstfol-gende Sonntag, oder der 2z März der Ostertag.
Wenn so das Osterfest bestimmt ist, ordnen sich dieübrigen beweglichen Feste sehr leicht nach demselben.Die neun vorhergehenden Sonntage, so wie die acht nach-folgenden, führen besondere Namen, die man in jedemKalender findet: di« vier vor dem Weihnachtfeste oder2; Dec. vorhergehenden bekommen die Namen des ersten,zweyten rc. Advents: die nach dem Erscheinungsfeste wer-den bis zu Septuagefimä, so wie die nach Trinitatis biszum ersten Advent nach der Ordnung der Zahlen fortge-rechnek. Die unbeweglichen Fest«, welche jährlich aufeinerlei) Monatstage fallen, findet man ebenfalls in jedemKalender. Ausser dem Verzeichnisse der Tage mit beyge.schriebmen Namen, wird den Kalendern noch eine Anzeige