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2 (1789) Von Erd bis Lin
Entstehung
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salzigen Rinde. Die warmen Quellen z. B. das' Carls-bad, deren Wasser wegen seiner Warme viel fremde Ma-terien auflöset, haben diese incrustireude Eigenschaft invorzüglich hohem Grade, s. Bäder, warme.

?un«5lmn inch'sterentige.Diesen Namen giebtBrugmanns (len-ramma pbilosopiiiLä 6 s nwreris mg^nocica eiusguo scilo-ne iu kerrum et maAnctem. hianegu. 176;. 4 . deutsch,mit neuen Zusätzen des Vers, durch ll. L. E. Ejciwn-bact), Leipz.178-:. 8- S.70.) demjenigen Punkteeineseisernen oder stählernen Stäbchens, an welchem der 9 ) a-gnet, mit dem man es bestreicht, stehen muß, wenn daseine Ende des Stäbchens gar keine Polarität zeigen soll.

Wenn man nemlich ein unmagnetisches Stäbchen Ei-sen oder Stahl Taf. Xll. Fig.8;., bey ^ mit demNordpol eines starken Magnets berühret, so wird X einSüdpol, und 0 ein Nordpol; streicht man aber mit demMagnet am ganzen Stäbchen hin bis ( 9 , so wird am Endeein Nordpol und (9 ein Südpol.

Herr Brugmanns gerieth dadurch auf die vortrefli-che Muthmaßung, weil das Ende ^ während dem Hin-streichen seine Polarität ändert, und aus der südlichen imdie nördliche übergeht, daß wohl der Magnet auf seinemWege von g nach 0 in einen Punkt X-l kommen müsse wogar keine Polarität hat, die südliche Spitze einer Nadeleben sowohl als die nördliche zieht, und also ganz in iffe,reut ist. Er fand auch dies durch die Erfahrung bestäti-get. Stand der Magnet in Vl, so zeigte ^ gar keinePolarität, indem L noch immer ein Nordpol war. Fuhrer mit dem Magnete weiter nach L. so fieng -X an einenördliche Polarität zu zeigen, und die nördliche Polaritätvon (9 nahm ab. Kam er bis idl. so ward <9 indifferent,und strich er bis ans Ende, so erhielt L eine starke südliche,und X eine nördliche Polarität. Er gab daher den Punk-ten XI und XI den Namen der Zjnkufferenrpunkre Siefinden sich bey allen Eisen-und Stab'stabchen oder Drath,nur haben sie bey verschiedenen Dicken und Längen, auch