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2 (1789) Von Erd bis Lin
Entstehung
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Z46 Gas

stbeidekunst (tieometna subterranes ), Sie ist VoxHerrn Lc.npe, Prosessorn der Bergakademie zu Freyöerg,(Gründliche Anleitung zur Markscheidekunst, Leipzig, 1782.gr. 8. , sehr vollständig und gründlich vorgetragen worden.

Die Gange sind mit einem von der ^ ergart verschiede-nen Gestein, der Gangart, ausgefüllt, in welcher die Erzeliegen, s. Erze, Die keine Erze enthalten, heissen rau-be Mange, die übrigen fündige.

Man sieht die Gänge am wahrscheinlichsten als Spal-ten an, welche in den ältesten Gebirgen entweder bey Ver-härtung der Masse oder durch Erdbeben entstanden, undnachher durch die Wirkung des Feuers und Wassers mitden Gangarten und Erzen ausgefüllt worden sind. Wennzu der damals,en Zeit die Oberfläche unter dem Meere stand,und also das Wasser die entstandnen Spalten sogleich an-füllte, so ist der Ursprung der Gangarten, welche mehren-theils kristallinisch sind, loicht zu begreifen; aber die Ent-stehung der Metalle ist nicht so deutlich, und wir müssenüber die Art, auf welche die Natur selbige hervorgebrachthat, unsere gänzliche Unwissenheit gestehen.

(pan^gebirge, st Berge.

Gas, Gasarr, Luft, Lusigattung, luftförmi-ger Srsf permanenr elastische?, bleibend elastischesFluidum, 6as, iäer, tGro., aerir, ALNU8, stmclum geri-Forme, llnciulir elaliicum, trac, LL/zrer-?

F»rAe Un-

ter dielen Benennungen verstehe ich hier mit Herrn Eichsrcnberg (Aus. zu Erxlebens Anfangsgr. der Naturl. §. a;6.)jede völlig unsichtbare elastische flüßige Materie, welchedurch die Warme beträchtlich ausgedehnt, und durch dieKälte zustunmengezogen wird, ohne jedoch durch letzterejemals zu einem festen, oder zu einem tropfbaren stufi-gen Körper verdichtet zu werden; die endlich m gläserneGekäste eingeschloßen werden kan, ohne in denselben ihre Ei-genschaften zu verändern. Durch ihre Unsichtbarkeit undstarke Elasticität unterscheiden sich die Gasarken von dentropfbaren Flüß:gkeiren; durch die Unmöglichkeit einer