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Mscher Elasticitat doch leichter als die atmosphärische ist.Daher das Umherfliegen der Funken bey Feuersbrünsten.Aus gleichem Grunde sprüht ein glühendes Eisen, zumalin dephlogistisirter Luft, häufige Funken umher.
Die Funken beym Feuerschlagen sind Stückchen Stahl,welche durch den Schlag loögerifien, von dein durch dasheftige Reiben ftey gewordenen Feuer glühend gemacht, oftsogar mit Theilchen des Steins zusammengeschmolzen oderverschlackt sind. Man entdeckt sie durchs Mikroskop, wennman Feuer auf ein untergelegtes Papier geschlagen hat, inder Gestalt kleiner Kügelchen. Ihrer großen Geschwindig-keit halber scheint ein sehr merklicher Theil ihres Wegesauf einmal zu leuchten, daher stellen sie sich als leuchtendeFäden von einiger Länge dar.
Funken, elektrischer, oMMM, L/».
e/eKMg»?. Diejenige elektrische Erscheinung, da dieElektricität eines Körpers in einen andern in Gestalt einesschmalen Lichtcylinders übergeht, welcher bey Tage sichtbarund mit einem knisternden Laute begleitet ist, aber im Au-genblicke seiner Entstehung plötzlich wieder verschwindet.Es geschieht durch den Funken jederzeit eine mcherlungder Electricität, s. Eleccricirac unter dem Abschnitte:rNltthelillng (ITH. S.?zz.).
Der elektrische Funken zeigt sich blos zwischen stumpftgeendeten oder abgerundeten Körpern, am lebhaftesten dann,wenn sie beyde Leiter und auf entgegengesetzte Art elekcri-sirt sind; obgleich auch sehr starke Funken entstehen, wennnur der eine Körper stark elektrisirt, der andre aber im na-türlichen Zustande oder wohl gar gleichartig mit jenem, aberschwach elektrisirt ist. Bringt man solche Körper gegeneinander, so sieht man zuerst zwischen ihnen ein unordent-lich gebildetes Licht. Nähert man sie aber noch mehr aneinander, so bricht der Funken aus. Die Weite, in derdieses zuerst geschieht, Heist die ^Scftlagweits: sie ist de,-fto größer, je mehr der elektrische Zustand beyder Körperunterschieden ist. Wenn man die Funken aus einem miteiner Elektrisü Maschine verbundenen ersten Leiter zieht, so