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Die Szekler und Ungarn in Siebenbürgen
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Zustand und eine Familienvermehrung ist vorderhand nichtzu erwarten. Bedeckt aber Rost die Nadel, so kann man schonVorkehrungen zum Empfange des kommenden Sprößlings treffen,der ein Knabe sein wird, wenn nur der untere Theil der Nadelvom Rost bedeckt ist, ein Mädchen dagegen, wenn das Nadelöhrrostig, die Spitze aber blank ist. Das Weib darf nun bis zurNiederkunft am Freitag weder spinnen, noch nähen, sonst kommtdas Kind todt zur Welt; in solchem Zustand darf man wederBrotteig kneten, noch beim Säen, Schneiden, Dreschen oderMahlen der Feldfrüchte zugegen sein, weil dadurch das Kindsein Leben in großer Nothdurft zubringen wird. Treten nundie Geburtswehen ein, so ist es gut, wenn der Gatte eineneisernen Nagel in eine Seite des Kamines oder Rauchfanglocheseinschlägt und um denselben einige Haupthaare von der linkenSchläfe seines Weibes wickelt, wobei er die Worte hersagt:

Vak 82sra slö IsM iloten tölclst terswtstt,Dgst, vmet tsremtott,tckegaäta a lermolcät,82Sllt86gS8 82SNt tiät;

826 nt 86 g 68 82 snt lelele,^2 18 ISMKN itt Vslünk!

Blindes Auge l Schläfe) werde lebendig IGott hat die Erde erschaffen,

Himmel, Wasser hat er erschaffen;

Er gab uns das Jesukindlein,

Seinen hochheiligen Sohn;

Der hochheilige Geist,

Auch der sei hier bei uns!

Dadurch werden die Hexen von Mutter und Kind ab-gewehrt. Damit die Geburt leicht vor sich gehe, legt man einKleidungsstück des Mannes ins Bett, das man vorerst in einem Siebehin- und hergerollt und dabei dreimal den Spruch hergesagt hat:

1,)mlra8 62 L 82>ta;LIint a VI2 a patakba,l?oixon mebsci vi?6;

^8 a msbscl gxüinölosslösson inssä utäna!

Löchrig ist dieses Sieb;

Wie das Wasser in dem Bach,Fließe deiner Mutter Wasser;

Und deiner Mutter (Leibes-)FruchtFolge bald ihm nach!

Das erste Badwasser und die Nachgeburt werden in denDüngerhaufen gegossen und vergraben, der später, auf den Acker

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