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mit einem dachförmigen Taubenschlag versehenen und ungefähr 6— 8
Meter hohen Einfahrtthores ist
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oder:
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irgend ein Spruch eingeritzt, wie:
Wenn Gott mit uns,
Wer gegen uns?
In jeder NothHilf uns Gott!
Heilige Maria bet' für uns!
Einen selbst das wildeste Herz besänftigenden Eindruck übendiese Dörfer mit ihrer weltverlassenen Einsamkeit auf den Wandereraus. Hoch über uns liegt das Blau eines Junimorgens; dieBuchen zeigen das erste Grün, und der Vogelfang klingt ringsaus dem Gehölze. Ueberall heben sich traute Dörflein aus demGrünen, Idyllen voll Sonnenglanz und Buchenschatten. Undtreten wir in ein Bauernhaus ein, so ist es dort so behaglichund heiter; am Fenster stehen die Blumen, und Bilder allerArt schmücken die Wand; lustig singt der Vogel im Bauer, undfreundlich reicht uns die alte Szeklersfrau Schwarzbrot undSahne zum Imbiß dar. Bald wird es uns denn von Herzenwohl an dieser friedlichen, wenn auch ärmlichen Stätte, undwährend wir uns auf der Holzbank strecken, geht es uns sinnenddurch die Seele, wie reich das Leben ist und wie viele Wege dochzum Ziele alles Lebens führen, — zum Glück, zur stillen Zufrieden-heit. — Da trappelt das kleine Enkelchen heran, und es auf denKnien schaukelnd, singt ihm die alte Szeklerin das Kinderlied:
Heida, heida auf nach Kronstadt!Haben unser Roß verloren,
Wollen uns ein neues kaufen,
Und dazu auch goldne Sporen,Dann wird's rascher laufen!
Heida, heida auf nach Kronstadt!Hei! da steht ein Schlößlein,
Und nichtweit von Sepsi-Szent-GpörgySteht ein goldnes Häuschen,
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Und ganz nah' in AngyalosFließt ein klares Brünnlein, —Sitzen dort drei Fräulein,
Hält das eine ein Kindchen,
Das andere schneidet WeidenFür dich Bübchen, hopp, hopp, hopp!Und das dritte spinnet Seide,Spinnt für dich den neuen Rock,Hopp, hopp, hopp!