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1 (1787) Von A bis Epo
Entstehung
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der Körper entkräftet. Bouguer aber bemerkte, daß be-sonders beym Uebergange der Stralen aus Wasser in Luft,bey kleinen Neigungswinkeln dieser Verlust sehr stark sey,bey großem geringer werde, und bey senkrecht auffallendenStralen fast gänzlich wegfalle. Er schließt hieraus, dieUrsache könne nicht in dem Anstoße an die dichten Theileliegen, deren das Licht bey einem schiefen Durchgänge durchdas Wasser mehrere, als bey einem senkrechten, antreffenwürde; er schreibt also einer blos an der brechendenOberfläche befindlichen Kraft zu, daher auch den Versuchengemäß die Dicke eines durchsichtigen Körpers das Licht nichtso sehr schwäche, als die Menge der brechenden Oberflächen.

^ Dennoch hat Lanron, wie Priestley anführt, gefunden,daß der PhoSphorus durch elektrische Funken stärker leuch-tend gemacht wird, wenn ihr Licht durch dünnes, als wennes durch dickeres Glaö darauf fällt, und Priestley selbstfand ihn stärker leuchtend, wenn das Licht des Funkensdurch sieben dünne Gläser, als wenn es durch ein einziges^ Zoll dickes geganges war. Es läst sich also über die Ur-sache dieser Entkräftung des Lichts noch nicht mit Gewiß-heit entscheiden.

Optice, k.. II, ksrt. Hk« prop. l-4»

Priestley Geschichte der Optik, durch Rlügell, S.Zc>4 ». f.

DyNstlNlE, Dynamics, Die Lehre

von den Kräften, welche die Bewegung der Körper verur-sachen. Sie macht einen Theil der höhern Mechanikaus, in welcher Lehren, die über die Grenzen der Elemen-tarmathematik hinausgehen, auf die Betrachtungen derKräfte und Bewegungen fester Körper angewandt werden.In dieser höhern Mechanik kan man Betrachtungen derBewegung allein, wobey auf die Kräfte,, durch welche sieverursacht werden, nicht gesehen wird, zur phoronomie(clnÄrina cle mocu), solche aber, wobey die Kräfte selbstmit in Erwägung gezogen werden, zur Dynamik (äoQri-ng cie viribus) rechnen. Dies ist Dynamik in der eigent-lichen Bedeutung des Worts.