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1 (1787) Von A bis Epo
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eine Purpurfarbe an, die mir jeder neuen Scheibe dunklerward, bis endlich fünfzehn Scheiben, die zusammen einenZoll dick waren, nichts mehr von der Sonne zu sehen er-taubten.

Lambert (klioromerria, Vin6.1760. 8-) hatdiesen Gegenstand mit der grösten Genauigkeit behandlet.Er beschäftiget sich durch den ganzen zweyten Theil diesesWerks damit, und findet durch eine sehr sinnreiche Ver-bindung der Theorie mit Versuchen, wie sich bey GlaS-tafeln, welche gar kein Licht zerstreuten oder verschluckten,die Menge des an ihrer Vorder- und Hinterflache zurück-geworfenen Lichts zu der Menge des durchgehenden verhal-len müsse. Dieses Verhältniß wendet er dann mittelstanderer Versuche auf Bestimmung des Verlustes an, densenkrecht auffallendes Licht beym Durchgänge durch Glas-tafeln leidet. Er findet hierüber folgende Resultate.

Glastafeln

Zuräckgeworf.

Gebrochnes

Verlohrncs Licht

i

0,0516

0,81 ii

o,iZ7Z

3

0,0356

0,6596

0,2548

3

0,1081

o,ZZ 6g

°, 355 i

4 "

0,1228

o, 437 ?

0,4495 .

8

0,146-?

0,1945

0,6588

1 6

0,1524

0 ,OZ 8 ?

0,8089

Z2

0,1526

0,0016

0,8458

Im fünften Theile der Photometrie untersucht Lam-berr die Zerstreuung des Lichts beym Durchgänge durchdie Atmosphäre» Bouguer hatte die Dichte des senk-recht auf die Atmosphäre fallenden Lichts, wenn es dieErdfläche erreicht, 0,812z gefunden. Lambert aberseht sie aus Beobachtungen, die er zu Chur im Graubünd-ner Lande bey der Barometerhöhe von 26 par.Zoll gemachthatte, nur 0,5889.

An den Oberflächen durchsichtiger Körper, und wahr-scheinlich auch wahrend des Durchgangs, wird ein großerTheil des Lichts verschluckt oder unwirksam gemacht.Newron glaubte, die verlohren gehenden Lichcstralen wür-den durch den Anstoß gegen die materiellen dichten Theilchen