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1 (1787) Von A bis Epo
Entstehung
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find nur noch drey derselben gewöhnlich, der Gonneircy-kel, Mondcykel und Indictionscvkel.

Der Gonnenc^kel (Lyclus 8oIi§, ist

eine Reihe von 28 Jahren, binnen welcher Zeit nach derEinrichtung des Julianischen Kalenders.die Sonntage (alsoauch alle übrigen Wochentage) wieder in eben derselbenOrdnung auf dieselben Monatstage fallen. Da das Jahrder Geburt Christi nach der bey uns eingeführten Zeitrech-nung das rote des damaligen Sonnencykelö gewesen ist,so muß man zu der Jahrzahl 9 hinzusetzen, und durch 28dividiren, z. B. 178^4-9 oder 1795 durch 28 dividirt,giebt 64, und last zum Reste 3. Der Ucberrest 3 zeigt,daß das Jahr 1786 das dritte des gegenwärtigen Son-nencykels, oder daß der Sonnencykel für dasselbe z sey;der Quotient 64 zeigt an, daß seit Christi Geburt 64 solcheCykel verflossen sind.

Der Mondcykef (Lucius lunae, be-

greift eine Reihe von 1 c, Jahren, binnen welcher Zeit dieNeumonde wiederum au f die vorigen Tage des Jahres zu-rücktommen, weil 19 Sonncnjahre ziemlich genau 2z;Moudwoc!)sel oder Lunati onen ausinachen. Der Athenien-ser Meron führte diesere. Cykel 43z Jahre vor C. G. inden griechischen Kalender ein, um denselben mit dem Lauseder Sonne und des Mondes zugleich übereinstimmend zumachen. Man fand seinen Nutzen so groß, daß man dieZahl eines jeden Jahren in demselben die güldene Zahlnannte. Dennoch ist er nicht völlig genau; er enthalt6942 Tage, da 2 3 5 Mondwechsel nur 6939 Tage 16 St.32 Nein, ausmachen. Daher verbesserte ihn schon Ral-lippus ohngcfahr hundert Jahre darnach, nahm vier En-kel oder 76 Jahre unter dem Namen der RallippistheirPeriode zusammen, und ließ von dem letzten einen Taghinweg, so daß der Unterschied der ganzen Periode von27759 Tagen, und der darinn enthaltenen 940 Mond-wechsel (welche 27758 Tage 18 St. 8 Min. ausmachen),nur 5 Sk. 5 2 Min. betrug. Wir machen in unserm Ka-lender von dem Mondeykol des Meton noch jetzt Gebrauch.Da das Jahr der Geburt Christi nach der gemeinen Rech-