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1 (1787) Von A bis Epo
Entstehung
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Co rr

Tondensaror der Wärme, s. wärincsammler.

Londuccor, s. Leiter der Elektricicät.

Tonische Spiegel, s. die Artikel Spiegel undAnamorphosen.

Lonjuncrion, s. Aspecton.

Lonservarionsbrillen, s. Brillen,

EpMstöNZ, Lonllikentia , Der Zu-

stand eines Körpers, in welchem seine Theile mit einigerKraft zusammenhangen, und der Trennung einen merk-lichen Widerstand entgegensetzen. Es bedeutet also diesesWort so viel, als Festigkeit, und wird theilö der Fleißig-keit, theils dem Zustande der Pulver und Sandhaufen, inwelchen die einzelnen Körner nicht Zusammenhängen, ent-gegengesetzt. Man sagt sowohl von fleißigen und weichenMasten, wenn sie fester und harter werden, als auch vonPulvern und Sandmengen, wenn ste sich zu einer einzigenzusammenhängende!! Maste verbinden, daß sie mehr (Kon-sistenz bekommen. (lorpora conlilkemia heißen beymehreren altern Schriftstellern, z. B. bey Boz'le, festeKörper.

Csnssnftnzm/ consonirendeTöiie, Accorde,

loni consommces s. conkuni, Intervall« ronvrum con-sona, Eine Eonsonanz ist eine

Verbindung zwcener oder mehrerer zugleich gehörter Töne,welche dem Ohre angenehm ist.

Jeder Ton macht mit seiner Octave, Emt'nte undgroßen Terz zugleich angegeben, dem Ohre Vergnügen,daher diese Intervalle unter die vorzüglichsten und voll-kommensten Consonanzen gerechnet werden. Die Vcravewird dadurch angegeben, daß die kufttheile in eine doppeltso schnelle Schwingung, als beym Grundtone, versetztwerden, oder daß sie in ebenderselben Zeit noch einmal soviel Schwingungen machen, als beym Grundtone; beyder Duinre machen die kusttheile drei) Schwingungen inder Zeit, in welcher sie beym Grundtone zwey machen;bey der großen Terz machen sie fünf Schwingungen in