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von 2 Fuß in einer Secunde in einem Kreise von 4 FußDurchmesser geschwungen, giebt, wenn g — i; Fuß,
^ — r?» Er erfordert, um im Kreise zu bleiben,einen Zug gegen den Mittelpunkt, der ^ der Schwere be-itragt. Ist sein Gewicht, welches hier nur als Ausdruckseiner Masse betrachtet wird, i z ioth, so erfordert er einenZug von r joth bewegender Kraft. Eben so stark spannter den Faden, an welchem er geschwungen wird.
Ein fallender Körper muß, um die Geschwindigkeit czu erhalten, durch eine Höhe lr fallen, welche — ist. Die-ses K Heist die der Geschwindigkeit c zugehörigeHöhe, s. Fall der Rörper. Daher ist a-—4§ki und
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d. i. die Schwungkraft ist gleich der doppelten derGeschwindigkeit zugehörigen Hohe, dividirt durch denHalbmesser des Rreises, oder: Sie verhalt sich zurSchwere, wie die doppelte Höhe, die der Geschwindigkeitzugehört, zum Halbmesser des Kreises.
Mehrere Sähe von der Schwungkraft s. in den Ar-tikeln: Lenrralkrafre, Schwungkraft.
Die Zeit, in welcher der Kreis durchlaufen wird, isthier, wo die Bewegung gleichförmig ist, sehr leicht zu sin-den. Sie ist der Quotient des Raumes durch die Ge-schwindigkeit, oder, da der Raum —r vs, die Geschwin-.digkeit ^ c ist,
die Umlaufszeit —
Der vorhin angeführte Stein würde seinen Kreislauf in—oder in 6,28 z Secunden vollenden.
Man kan außer der Cenkralbewegung um die Brenn-punkte der Kegelschnitte und der Kreisbewegung noch an-dere betrachten, die aber in der Physik keine Anwendungfinden. Dahin gehört die Bewegung, wobei) die Central-