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1 (1787) Von A bis Epo
Entstehung
Seite
483
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Cen 48z

von 2 Fuß in einer Secunde in einem Kreise von 4 FußDurchmesser geschwungen, giebt, wenn g i; Fuß,

^ r?» Er erfordert, um im Kreise zu bleiben,einen Zug gegen den Mittelpunkt, der ^ der Schwere be-itragt. Ist sein Gewicht, welches hier nur als Ausdruckseiner Masse betrachtet wird, i z ioth, so erfordert er einenZug von r joth bewegender Kraft. Eben so stark spannter den Faden, an welchem er geschwungen wird.

Ein fallender Körper muß, um die Geschwindigkeit czu erhalten, durch eine Höhe lr fallen, welche ist. Die-ses K Heist die der Geschwindigkeit c zugehörigeHöhe, s. Fall der Rörper. Daher ist a-4§ki und

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d. i. die Schwungkraft ist gleich der doppelten derGeschwindigkeit zugehörigen Hohe, dividirt durch denHalbmesser des Rreises, oder: Sie verhalt sich zurSchwere, wie die doppelte Höhe, die der Geschwindigkeitzugehört, zum Halbmesser des Kreises.

Mehrere Sähe von der Schwungkraft s. in den Ar-tikeln: Lenrralkrafre, Schwungkraft.

Die Zeit, in welcher der Kreis durchlaufen wird, isthier, wo die Bewegung gleichförmig ist, sehr leicht zu sin-den. Sie ist der Quotient des Raumes durch die Ge-schwindigkeit, oder, da der Raumr vs, die Geschwin-.digkeit ^ c ist,

die Umlaufszeit

Der vorhin angeführte Stein würde seinen Kreislauf inoder in 6,28 z Secunden vollenden.

Man kan außer der Cenkralbewegung um die Brenn-punkte der Kegelschnitte und der Kreisbewegung noch an-dere betrachten, die aber in der Physik keine Anwendungfinden. Dahin gehört die Bewegung, wobei) die Central-