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1 (1787) Von A bis Epo
Entstehung
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460
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auf des Glases Axe steht. Sind die Gegenstände, derenman sich hiezu bedient, nicht weit entlegen, so findet mannicht die Brennweite 5 , sondern die Weite des Vereini-Zungspunkts der vom Gegenstände kommenden Stralen.Diese heiße P, und die Entfernung des Gegenstands vom

Glase sey b. Alsdann ist O ------ , s. Lrnsenglä-

t)-t

ser,

woraus k -----

folgt, d. i. Man dividire das

Product aus der Entfernung des Gegenstandes in die ge-fundene Weite des deutlichen Bildes, durch die Summsbeyder Größen, der Quotient giebt die Brennweite desGlases. Z. B. 8 Zoll weit hinter einem Littsenglase bilde-sich ein 10 Schuh oder 120 Zoll entferntes Fenster deut-.-

lieh ab, so ist die Brennweite des Glases -----------

Zoll.

Bey diesen Formeln ist die Dicke der Glaser als un-beträchtlich angenommen. Sie passen daher nicht auf disKugel. Der Kugel Brennweite vom Ende der Kugel»nicht vom Mittelpunkte, aus gerechnet ist dem viertemTheile des Durchmessers gleich, wie man am leicht-/sten durch Zeichnung findet.

Man pflegt auch den Hohlgläsern eine Brennweitszuzuschreiben, ob sie gleich die Stralen nicht sammlen, son-dern zerstreuen. Es wird aber hierunter der Abstand ihresZersireuungspunkts oder eingebildeten Brennpunkts (lockAeomernci) von der Mitte des Glases verstanden. DieseBrennweite, oder besser Zerstreuungswelte der Hohl-gläser läst sich, als eine negative Brennweite betrachtet,ebenfalls durch die obigen Formeln finden, wenn r und ?negativ gesetzt werden. Sind z. B. die Halbmesser bey-

dcr Flächen ungleich, so wird k h. j,f

r^

seyn. Also gelten alle angegebne Regeln auch für die Brenil-»veiten der Hohlgläser, nur daß die ZersireuungSpunkte vordas Glas, nicht hinter dasselbe fallen.