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1 (1787) Von A bis Epo
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s. Licht, Lichrstralen, so wird man sich Tas.llk. Fig.29. die vordere Fläche der Hornhaut Klb, als die Grund-fläche der Stralenkegel Illilb, CKK vorstellen

könneir, deren Spitzen in den Punkten L des sicht-baren Körpers liegen. Diese Stralenkegel dringen durchdie Hornhaut und wässerichte Feuchtigkeit; ein Theil ihrerStralcn wird zwar von der vorliegenden Iris aufgefan-gen ; das auf die Pupille fallende Licht aber trist die Kri-stallinst kl l-k, dringt durch dieselbe und durch die gläserneFeuchtigkeit bis an die Netzhaut in 3 k> c durch, und leidetbey seinem Durchgänge durch vier verschiedene Mittel,nemlich die Hornhaut und die drey sogenannten Feuchtig-keiten, vier Brechungen, s. Brechung der Licht-stralen.

Diese Brechungen genau zu berechnen, ist im Allge-meinen unmöglich, da die Größe der Brechung in jederFeuchtigkeit nicht genau genug bestimmt, auch nicht jedesAuge dem andern hierinn vollkommen ähnlich ist. Eslast sich aber übersehen, daß die Brechung in der Horn-baut wegen der Gestalt und Dünne derselben unbedeutendist; daß ferner die divergirenden Stralen der Kegel ^ K I(,llKir, L ILK in der wässerichten Feuchtigkeit und nochmehr in der weit stärker brechenden und wie ein erhabnesLinsenglas wirkenden Krystallinse sehr convergirend werdenmüssen, s. Linsengläser. Man wird also erwarten, dieStralen eines jeden Kegels in einiger Entfernung vonder Linse wieder in einen Punkt vereiniget zu finden.Diese Vereinigungspunkte sind in der Figur mit s, k>, ebezeichnet.

Es geht auf diese Art im Auge eben das vor, wasim verfinsterten Zimmer geschieht, dessen Oefnung mit ei-nem erhabnen Glase versehen ist, s. Zimmer, verfinster-tes. Die aus einem Punkte des sichtbaren Gegenstandeskommenden Stralen vereinigen sich hinter der Krystallinsewieder, und bilden, wenn dieser Vereinigungspunkt genauauf die Netzhaut trist, auf derselben den Punkt deutlichab; aus den Bildern mehrerer Punkte 3. b, c entsteht,wie die Figur deutlich zeigt, ein umgekehrtes Bild des