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von so weitem Umfangs, als die vorige ist: denn ans derInsel Rotterdam ist sie schon merklich kleiner, als an derKüste von Neuguinea, und nach dem Verhaltniße, inwelchem sie abnimmt, läst sich annehmen, daß 20 Gradweiter ostwärts, oder bey 225 Grad Länge von Londonaus, unter dem 2 osten Grade südlicher Breite wiederumeine westliche Abweichung anfange.
7. Dis Abweichungen in Baldivia und der magella-mschen Straffe zeigen, daß die Num. z. angeführte öst-liche Abweichung sehr schnell abnehme, und sich wahrschein-licher Weise nur bis auf einige Grad über die Küsten vonPeru und Chili hinaus in die Südsee erstrecke, wo dennwieder eine westliche Abweichung in der Gegend der un-bekannten Lander zwischen Chili und Neuseeland anfan-gen muß.
8. Von St. Helena nordwestwarts bis an den Aequa-tor bleibt die Abweichung östlich, aber sehr gering und im-mer gleich groß, daß also in dieser Gegend die Linie, inwelcher die Abweichung Null ist, nicht nach der Mittags-linie, sondern nach Nordwest geht.
9. Die Einfahrt der Hudsonsstraße und die Mün-dung des plara liegen beynahe unter einerlei) Meridian;dennoch weicht die Nadel an dem einen Orte 19? Gradwestlich, am andern 20^ Grad östlich ab.
Aus diesen Sahen nun zog Halley die Hypothesedie Erdkugel sev ein großer Magnet mir vier ma-gnetischen Polen oder Anziehungspunkten, vondenen je zween und zween nahe an jedem Poledes Aeqnarsrs lagen. An den Orten, welche sichnahe an einem dieser magnetischen Pole befänden , richtesich die Nadel nach demselben , und überhaupt behalte je-derzeit der nähere Pol die Oberhand über den entfern-tem.
Den Pol, der unfern Landern am nächsten liegt, sehtHaste)? in den Meridian von Lands-end, nicht über 7Grad vom Nordpole entfernt. Dieser bestimme die 'Ab-weichung der Nadel in Europa, der Carrare)? und dem