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1 (1787) Von A bis Epo
Entstehung
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Abst 9

sen die Gkade desselben in Zeit verwandelt werden, f. die Ar?tikel: Grernzeir, Gonnenzeir. Sogeben 270°indem angenommenen Beyspiele 18 Slernstunden oder 17St. 57 Min. z Sec. mittlere Sonnenzeit» So viel Zeitverstießt also noch, vom Mittage an gerechnet, ehe derFrühlingspunkt den Mittagskreis erreicht.

In den besten astronomischen Kalendern (z. B. Bodeastronomischem Jahrbuch) findet man für jeden Mittag desJahres diesen Abstand in Sternzeit, unter der Rubrik:Oestiicker Hbllancj o°V von cier 8onne , angegeben.Man gebraucht ihn, um die Stunde zu finden, zu welcherjeder Stern durch den Mittagskreis geht, s. Tulminmion.

Absteigende Rnoren, s. Rnoren.

Absteigende Zeichen, s. Thierkreis.

Abstklgung, göd'gbk, vetLenlio reüa,

ist mit der geraden Aussteigung völlig einerley. Eswird nehmlich darunter der Bogen des Aequatorö verstan-den, welcher zwischen dem Frühlingspunkte und dem Ab-weichungskreise eines Gestirns enthalten ist. Der letztePunkt dieses Bogens geht in den Landern, wo die Sterneunter rechten Winkeln auf- und untergehen, mit dem Ster-ne zugleich auf und unter; er begrenzt also dessen geradeAufsteigung und Absteigung zugleich, daher beyde einerleysind. s. Aufsteigung.

Absteigung, schiefe, vskeniio obliqna, De/E-sso» Derjenige Bogen des Aequators, welcher

zwischen dem Frühlingspunkte oder Anfänge des Aequa-tors, und dem mit einem Gestirne zugleich untergehendenPunkte desselben, enthalten ist. Zur Vergleichung s. de»Artikel: Aufsteigung, schiefe.

Der Unterschied der geraden und schiefen Absteigung ei-nes Gestirns Heist seine Descenstonaldifferenz. Dieseist bey Gestirnen, die ihre Lage gegen die Fixsterne nichtmerklich andern, mit der Ascenstonaldifferenz einerley,s. Ascensionaldifferenz. Aus ihr findet sich die schiefeAbsteigung durch die Formel