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1 (1787) Von A bis Epo
Entstehung
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Abst

Kreide, die Krebsaugen, gebrannten Knochen u. dergl.den Namen der absorbirenden Materien. Wenn dieseMaterien ein gebundenes Gas in sich enthalten , so entstehtbey ihrer Verbindung mit den Säuren ein Aufbrausen.Abstand s. Entfernung.

AbsttMb vom Ächkltkl, Diüanus 3 vertrce, Orsts»-^ a« Der zwischen dem Scheitelpunkte oder Zenith

und einem Gestirne oder andern Punkte des Himmels ent-haltene Bogen eines Scheitelkreises. Da der Scheitel-punkt überall um 90" vom Horizonte entfernt ist, so machteines Gestirns Abstand vom Scheitel mit dessen Höhe je-?derzeit 90° aus, oder: der Abstand vom Scheitel ist dasComplement der Höhe. Ist z. B. die Höhe eines Sterns55°, so wird sein Abstand vom Scheitel z 5 ° styn.

Die Sonne hat den geringsten Abstand vom Scheitelam Mittage des längsten , den größten am Mittage deskürzesten Tages. Jener beträgt für Leipzig 27° 5^ z z",dieser, 74° 4/49^.

Abstand der Nachtgleiche vom Mittage, v:-

stgntls gegu'moAii s 8oie, .7«^ö/erk

077 a« , Heist in der Sternkunde die Anzahl von

Graden oder von Stunden , welche der Frühlingspunktvon dem Augenblicke des Mittags an noch zu durchlaufenhat, ehe er in den Mittagskreis gelangt.

Dieser Abstand der Nachtgleiche vom Mittage ist, inGraden ausgedrückt, jederzeit 962° weniger der geradenAufsteigung der Sonne. Man setze z. B. die gerade Auf-steigung der Sonne sey 92°, oder die Sonne komme mitdem g2sten Grade des Aequators zugleich in den Mit-tagskreis, so wird in dem Augenblicke, da dieses-geschieht,der Frühlingspunkt oder Anfang des Aequators 92° weitergegen Abend stehen, und also noch 272° zurückzulegen ha-ben , ehe er den ganzen Cirkel vollendet, und also dasnächstemal wieder in den Mittagskreis tritt. Daher istsein Abstand vom Mittage 2720 562° 92°.

Will man diesen Abstand in Zeit ausdrücken, so müs-