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beyde Bilder gleich hell. Unter diesem Winkel nemlichwirft daö Wasser von ivos Skralen zzz zurück; von denübrigen bleiben nach der Zurückwerfung an der Quecksilber«flache nur 500, von welchen wiederum nach der Reflexionan der innern Wasserfläche nur zzz bleiben, welche wirklichin die Luft ausgehen und das Bild von der Oberfläche desQuecksilbers machen.
Die Zurückstralung von der innern Fläche durchsichtigerKörper ist bey kleinen Neigungswinkeln ungemein stark,weil hiebey die Brechung gar nicht mehr statt findet, son-dern ganz in Zurückwerfung übergeht. Dies hatte schonEdwards (bbiios. Iran«. Vol. Ickll. p.'229.) bemerkt.Leute, die sich unter Wasser befinden, sehen daher die Bil-der der Dinge unter demselben an der Oberfläche besondersschön und deutlich. Von der innern Wasserfläche wird,vom kleinsten Neigungswinkel an bis zu einem gewissenWinkel, der gröste Theil der Skralen vielleicht eben so stark,als von Metallspiegeln, oder Quecksilber, zurückgeworfenund das übrige verschlucket, so daß die Oberfläche inwen-dig ganz dunkel scheint. Wird der Neigungswinkel umein paar Grade größer, so hört die starke Reflexion mit ei-nemmale auf, die meisten Skralen werden in die Luft hin-aus gebrochen, und nur wenige verschluckt. Bey noch gro-ßem Neigungswinkeln wird des reflectirten Lichts immerweniger, so daß die fast senkrechten Skralen beynahe alleherauögehen, und fast gar keine mehr verschluckt werden,daher die Oberfläche eben so durchsichtig wird, als sw esvon der andern Seite ist, wenn nemlich das Licht von aus-sen hineingeht.
Daß Skralen, die unter gewissen Winkeln aus Was-ser in Luft gehen wollen, zurückgeworfen werden, hat schonAppler (Oio^n. ?rop. ig.) bemerkt. Eben so ist es auchmit Skralen, die aus Glas in Luft gehen wollen, wennder Neigungswinkel kleiner als 49" 49' ist. Darauf grün-det sich schon Newtons Vorschlag, in seinen Teleskopenstatt des kleinen Spiegels ein gläsernes Prisma zu gebrau-chen, s. Spiegeltes sksp (oben S. iz?. rz8). Wenndie Skralen mnerhalb solcher Prismen unter einem Winkel