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Zeit
85Z
Nun nenne man die Secunde der wahren Sonnenzeit--- L, die der Uhrzeit --- <7. In dem Zeiträume zwischenbkyken Mittagen sind 86400 Secunden wahre Sonnen«zeit; aber 18 Sec. oder « mehr Uhrzeit. Daher
(86400 ch«) <7 — 864OO L
Hätte die Uhr am zwcyten Mittage weniger, als am ersten,gezeigt, so wäre der Unterschied « negativ, und von 8640s«bzuziehen.
Man kan nun schließen: Wenn (86400-4-«) <7 mit86422 L übereinstimmen, so stimmt/Z, oder der in Uhr-zeit ausgedrückte Zeitraum überein mit
86400 ^
-. A m wahrer L-onnenzett.
86422 4-«
Im Beyspiele, wo « — iZ; /Z — 42791, findet sich
86420.40791 , <
-— 42782, z; also dre Beobachtung nach
864'8
wahrer Dzeit 42782,5 Sec. oder n St. 19 Min. 42,5Sec. nach dem Mittage deö 2 Jan.
, 86400
Es »st aber-
8640c
«-Z
Diese
- 4 -«' §64224-«
letztere Formel gewahrt eine leichtere Rechnung, weil manso im zweyten Glieds nur mit der kleinen Zahl « multipli-ciren darf, und nun findet, was von /Z abzuziehen sey, umdie Angabe in wahrer Sonnenzeit zu erhalten. In un-
. ^ ^ 18-4079' ^
serm Beyspiele ist " ^ ^ 7- — 8,5 Sec., welche man von
n St. 19 Min. 51 Sec. abzuziehsn hat. Ware « negativ,so würde das zweyte Glied der Formel zu O hinzuzusetzenseyn.
Lehrreiche Betrachtungen über diese Verwandlung derUhrzeit in wahre Sonnenzeit, und ihre Erleichterung durchLogarithmen und Tafeln hat Herr Aästner (Anfangögr.der Astron. zte Auch Göttingen, 178'. 8. S. 4 Z u- f. S.Z17u. f. ingl. Astronomische Abhdl. Erste Samml. Gött. 177-.8 . Ul Abhdl. H. zi. u. f.). angestelltt