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4 (1791) Von See bis Z : mit sechs Kupfertafeln
Entstehung
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853
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Zeit

85Z

Nun nenne man die Secunde der wahren Sonnenzeit--- L, die der Uhrzeit --- <7. In dem Zeiträume zwischenbkyken Mittagen sind 86400 Secunden wahre Sonnen«zeit; aber 18 Sec. oder « mehr Uhrzeit. Daher

(86400 ch«) <7 864OO L

Hätte die Uhr am zwcyten Mittage weniger, als am ersten,gezeigt, so wäre der Unterschied « negativ, und von 8640s«bzuziehen.

Man kan nun schließen: Wenn (86400-4-«) <7 mit86422 L übereinstimmen, so stimmt/Z, oder der in Uhr-zeit ausgedrückte Zeitraum überein mit

86400 ^

-. A m wahrer L-onnenzett.

86422 4-«

Im Beyspiele, wo « iZ; /Z 42791, findet sich

86420.40791 , <

- 42782, z; also dre Beobachtung nach

864'8

wahrer Dzeit 42782,5 Sec. oder n St. 19 Min. 42,5Sec. nach dem Mittage deö 2 Jan.

, 86400

Es »st aber-

8640c

«-Z

Diese

- 4 -«' §64224-«

letztere Formel gewahrt eine leichtere Rechnung, weil manso im zweyten Glieds nur mit der kleinen Zahl « multipli-ciren darf, und nun findet, was von /Z abzuziehen sey, umdie Angabe in wahrer Sonnenzeit zu erhalten. In un-

. ^ ^ 18-4079' ^

serm Beyspiele ist " ^ ^ 7- 8,5 Sec., welche man von

n St. 19 Min. 51 Sec. abzuziehsn hat. Ware « negativ,so würde das zweyte Glied der Formel zu O hinzuzusetzenseyn.

Lehrreiche Betrachtungen über diese Verwandlung derUhrzeit in wahre Sonnenzeit, und ihre Erleichterung durchLogarithmen und Tafeln hat Herr Aästner (Anfangögr.der Astron. zte Auch Göttingen, 178'. 8. S. 4 Z u- f. S.Z17u. f. ingl. Astronomische Abhdl. Erste Samml. Gött. 177-.8 . Ul Abhdl. H. zi. u. f.). angestelltt