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ter, welches ihm viel begreiflicher gewesn wäre. Manhat sie aber doch aufgeworfen, um zweifelhaft zu ma-chen , ob dieser Stern jederzeit an- Himinel gestandenhabe, und nicht vielmehr eine kometmahnliche blos periodi-sche Erscheinung sey. Bey seine» Kleinheit aber kan mansich leicht vorstellen, daß ihn fleißige Beobachter oft könnengesehen haben, ohne ihn für etwas mehr als einen telesko-pischen Fixstern zu halten, dergleichen man am Himmel inzahlloser Menge wahrnimmt.
Herr Bode ward hiedurch veranlasset, in den Stern-Verzeichnissen nachzusuchen, ob nicht vielleicht bey den dar-inn bemerkten kleinen Sternen, Angaben vorkamen, dieim Grunde auf den ehemaligen Stand des für einen Fix-stern gehaltenen neuen Planeten passen möchten. Er verfielzuerst auf den Stern 27A in Tychons Verzeichniße, von wel-chem schon Hevel 1650 bemerkt, daß er nicht mehr daselbst amHimmel befindlich sey. Es ließ sich aus der Geschwindigkeitdes neuen Sterns vermuthen, daß derselbe um 1589, daTycho diese Gegend beobachtete, hier müsse gestanden ha-ben (s. Bode astrdn. Jahrbuch für 1784 und 1786.), daherdieser tychonische Stern vielleicht der gegenwärtige neue Pla-net seyn könnte. Aber diese Vermukhung hat sich nichtbestätiget.
Hingegen fand Herr Bode den 964sten Stern inMayers Zodiakalverzeichniße Oyy. ineä.
Vol. I. y. 72 ), der beym Wasserguß des Wassermanns öst-lich vom Sterne stehen sollte, im August 178» nicht amHimmel. Gerade in der dortigen Gegend aber muste derneue Planet um 1756 seinen Stand gehabt haben. Mayerhat auch im Verzeichniße angegeben, daß er die Stelle die-ses Sterns nur nach einer einzigen Beobachtung bestimmthabe, und diese Beobachtung war, wie Herr Liä)tenbergaus den mayerischen Manuskripten fand, am 25 Sept. 17,6gemacht. Wenn nun Herr Bode nach den damals be-kannten Bestimmungen berechnete, wo der neue Planet ambemerkten Tage müsse gestanden haben, sofander diese Stellevon der Stelle des mayerischen Sterns so wenig unterschie-den, daß er sehr wahrscheinlich vermuthen konnte, es sey
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