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4 (1791) Von See bis Z : mit sechs Kupfertafeln
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gel nöthig, in deren Ermanglung man sich an die Berech.nung halten muß.

Der Untergang eines Srerns mir Aufgang derSonne, OccssvL cokmicus, co/)?rr^we wird gefun-

den, wenn man auf der künstlichen Himmelskugel den Punktder Ekliptik sucht, der im Morgcnhorizonte steht, wenn derStern im Abendhorizonte ist. Der Tag, an welchem dieSonne diesen Punkt erreicht, ist der Tag des kosmischenUntergangs für den Stern. Für Leipzig geht jetzt derHundsstern den 17 November kosmisch oder mit Sonnen-aufgang unter.

Der Untergang mir Untergang der Sonne, 0c-csluL Lcroli^clior, fällt für Sterne,

welche nahe bey der Ekliptik stehen, etwa 12 r; Tagespäter, als das Verschwinden unter den Sonnenstralen.Man findet den Tag desselben, wenn man den Punkt derEkliptik sucht, weicher mit dem Sterne zugleich in denAbendhorizont kömmt. Dieser Punkt ist dem, welcher demkosmischen Untergange zugehört, gerade entgegengesetzt,und es sind daher die Tage des kosmischen und akronykti-schen Untergangs ungefähr um ein halbes Jahr auseinander.So geht bey uns der Hundsstern um den 17 May akronyk»tisch oder mit der Sonne unter.

Zur Erklärung der Alten muß man hiebey auf die Pol,höhen ihrer Beobachtungsorte undaufdie ehemaligen Stel-len der Fixsterne Rücksicht nehmen, wozu Herr Scheibe!(Vollständ. Untere, vom Gebrauch der künstlichen Himmels-und Erdkugel, Breslau, ste Auflage, 178;-. 8.) Anlei-rung giebk.

de la Lande astron. Handbuch, §. 20; u. f.

Rästner Anfangsgr. der angew. Math. Astron. §. 127.

Unterlage, s. Hypomochlium.

Umnium, Vranium. Erst im vorigen Jahre hatHerr Assessor Rlaproch in Berlin- der als einer der gröstenChymiker unfers Vaterlandes längst bekannt ist, aus derPechblende und dem grünen Glimmer, welchen Berg-mann für ein salzfaureS Kupfer hielt, ein neues bisher un-