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4 (1791) Von See bis Z : mit sechs Kupfertafeln
Entstehung
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der Schweiz auf der Grimsel und am Gotthard ge-fundrn.

Man hat die meisten der angeführten Eigenschaften,die man sonst für etwas dem Turmalin allein eignes hielt,nachher an noch mehrern Edelsteinen wahrgenommen. Can»ton fand sie im Jahre 1760 zuerst an dem brasilianischenTopas, Wilson 1761 an andern Edelsteinen von verschie-dener Größe und Farbe, die an Harke und Glanz fast demTopas gleich kamen, an Farbe aber meistens gelb oder rothwaren, so daß die schönsten mit dem Rubin Aehnlichkeithatten. Wilson fand auch einen Stein, der ihm unterdem Namen eines brasilianischen Smaragds zugeschickt war,der aber wie gemeines grünes Glas aussahe und der Länge,nach Streifen hatte, von völlig gleicher Eigenschaft mitdem Turmalin. Mt diesem Steine hat Aepinus, derihn für einen Chrysolith hielt, viele Versuche angestellt(Oelcriprio nov. pbsLnyiu. elecckr. clerecH in (chrylolitlio,live 8marsA<io krustilenst ii> dlov. Eomin. legest ketrop.Io. X!l. p. z;i zz;). So fand auch Wilson dieseEigenschaften an andern grünen Edelsteinen aus Südame.rika, die er von Herrn WenHez d'Acosta erhalten hakte,und welche aus langen dünnen in einander steckenden Kry-stallen bestanden (kbü. Vrana. Vach lckl. ?. ll. S. 44'-.).Es sind also nicht alle Steine, welche diese elektrische Ei-genschaften zeigen, zu einerlei) Elasts zu rechnen; daherkömmt es, daß die Beschreibungen der äusftrn Kennzeichender Turmaline so verschieden ausgefallen sind, und daßmanche diesen Stein als Schyrl zu den Thonarten, ande-re als Hyacinch, Chrysolith, Smaragd re. zu den Kiesel-arten gerechnet haben.

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