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lich, daß es hiebey'auf die Beschaffenheit der Materien undauf eben die Ursachen ankomme, welche die Cohäsion derfiüßi'gen Körper unter einander selbst, und ihre Adhäsionan feste, bewirken.
Noch mehr Versuche über die Gestalten der Tropfenhat Herr von Gegner (Lomm. 8oc. QottinZ. T?o. 7 . p.zol.) mitgetheilt.
Introä. scj xki!o 5 . nLt. 1, H. LObss'
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Tropikus, s. IVendekreise.
Tropisches Jahr, s. Jahr.
Turmalin, Turnamal, Trip, Aschenzieher,Aschentrecker» elektrischer Grangenschörl, zeyloni-scher Magnet, lurmslinum, 1.üpis eleäiricu«, LaEin harter halbdurchsichtiger, am gewöhn«lichsten dunkelbrauner, inwendig glänzender Stein, vonmuschlichtem Bruche mit vielen gleichlaufenden O.ueersprün-gen, der sich rheils in gemeiner Gestalt in stenglichten ab.gesonderten Stücken, theils in drey. oder neunseitigen, oftder Länge nach gestreiften, Prismen findet, und die beson-dere Eigenschaft hak, durch Erwärmung und Erkaltungnach gewissen eignen Gesetzen stark elektrisch zu werden.
Die Alten erwähnen einige Steine, welche erwärmtoder gerieben leichte Körper anziehen. Dahin gehört darOzmcuriinn des Theophrask (Oe ispiäibun cä.OuZchLak. i 6lz. soi. x. Z9;.), das man schon bey den Rö-mern nicht mehr kannte (^/w. 71 . 77 . XXXVU. z.), derIllssrneäee, der nach dem plinius (XXXVl. 16.) allesEisen abstoßen soll, und eine Art des^arbunculus, die nacheben diesem Schriftsteller (XXXVII. 7.) von der Sonne er-wärmt oder mit den Fingern gerieben, Spreu und Papier-späne anziehk. Auch der Araber Serapion (Oe fim-plicibus meäicim«) gedenkt eines aus dem Orient kommen-den Steines (TisZer Libu?:ecii), der an den Haaren gerie-ben, Spreu anziehe, und der Beschreibung nach zu denHyacinthen zu gehören scheint. Ob aber diese Steine mitdem Turmalin Übereinkommen., ist um so weniger zu ent-
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