, rusche Theillmss, auf welche man seitdem in der Musikso viel gehalten hat, geleitet habe. Durch harmonischeTheilung der Octave e —c (tz: kommt man auf die
Quinte 6 durch nochmalige Wiederholung auf die
große Terz L --- ^ -- 4; durch die dritte Theilung auf— H oder die Secunde O. Die Octave arithmetischgetheilt gab dis Quarte k — H. Die obere Quinte — c<4 : Z-) wieder harmonisch getheilt, gab die Sexee /r --Nun blieb noch das Intervall der kleinen Terz von ^ — cmit einer Mikkelfaite auszusüllen, woöey weder harmoni-säie noch arithmetische Theilung half, weil beyds keine dia-ionischen Intervalle mehr gaben. Man half sich deswegenmit der doppelten Saite kkk, wo ll die reine Quart von k,also ^ die reine große Terz von 6 , mithin
L ^ ^ auSMachte. So hatte man das neue, obenmit O.) bezeichnst,- Tonsystem, worinn jeder Ton eine ganz ^reine, entweder große oder kleine , Terz hat, den einzigenTon O ausgenommen, dessen Terz!)—nur ist.Dagegen haben hier I) und Ik keine reinen Quinten, undtVkeine reine Quack. Untersucht man die Stufen dieses Sy-stems, so findet man folgendes
L !) L ? 6 ^ N o
8 q I ? 8 s » l ?
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daß also drsy größere, zwesn kleinere, und zween halbe To»ne Vorkommen, s. Vcrave (Th. lll. S. Z 82 ).
Dieser diatonischen Leitern bedienten sich die TonsetzekehedeM so, daß sie von den Saiten des Systems bald die»se, bald jene, nur L und b! ausgenommen, zum Erundkc-ne oder zur Tonica machten, woraus das Stück gessht wur-de. Weil aber L und k nur große, D, L, /r, l-l hinge-gen nur kleine Terzen in der neuern Leiter hatten, so konnteaus jenen blos in der harten, MtS Liefen blos in der wei-chen Tonart, gespielt werden. Man konnte auch kein In-tervall verändern, nur kk ausgenommen, wofür sich nachBcdürfniß K sehen ließ, so daß der einzige Ton 0 brydeTerzen hatte. Wenn man also ein Stück transponirenwollte (z. B. aus <i spielen, was aus L gesetzt war), so ver-