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4 (1791) Von See bis Z : mit sechs Kupfertafeln
Entstehung
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284
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»84. Tel.

Rarsten Lehrbegnf der gesammten Mathcm. DritterTheil. Greifsw. 1769. 8- Aerostatik, H. -o,.

^ckvkl)tf)l."l)Nlft!), lavtoclmona, 7artkoe^omr.

So nennt man Wirkungen, die in gleich langen Zeiten er.folgen, daß also das Wort eben so viel, als isochronisch be-deutet, s.Isochronisch.

Tavcochronische hinten (Linien von einerley Zeitendes Falles) heissen in der höher» Mechanik diejenigen, inwelchen ein Körper, von einer gegebnen Kraft getrieben,gleichviel Zeit braucht, um an eine gegebne Stelle zu ge-langen, an welchem Punkte der Curve auch die Bewegunganfangen mag. Für Kräfte, die immer gleich stark undnach parallelen Richtungen wirken, wie z.B. die Schwereder Erdkörper, ist die Cykloide eine solche Curve: der fal-lende Körper erreicht ihren tiefsten Punkt in gleich langerZeit, er mag nun durch einen großem oder kleinern Bogenfallen. Für Cennalkrafte, die"immer nach einem Punktetreiben, sind es Epicykloiden, logarithmiscbe Spirallinienu. s. w. Euler (Lomm. H.caä. ketrop. Io. VN. p. 49.sgg. ingl. iVlecbsn. 'Ko. II. prop. 46. sgg.) hat von die-sen Linien in der grösten Allgemeinheit gehandlet.,

leleoloZia, Ke/eo/oAr'e. Die Lehrevon dem Zweckmäßigen in der Einrichtung der Welt.

Bey der Untersuchung der Natur bieten sich von selbst,in nicht geringer Menge, Betrachtungen über die wohl-thätigen Folgen der wirklichen Einrichtung der Welt undihrer Gesetze an. Es fällt unmmöglich, diese Folgeneinem zwecklosen Ungefähr zuzuschreiben. In allem, zeigtsich weiser Plan und Anlage zu Beförderung, des Wohlsunzählbarer empfindenden Wesen , insbesondere der Men-schen, für deren fortdaurenhe Ausbildung zu höherer Voll-kommenheit vorzüglich gesorgt zu seyn scheint. Sehr wahr-scheinlich erstreckt sich dieses weit über die Grenzen unsersErdballs hinaus auf eine zahllose Menge denkender, empfin-dender und mannigfaltiger Glückseligkeit fähiger Geschöpfe,und selbst für uns Erdbewohner scheint es weiter, als