zu werdea. Mstens wird vom Kaiser, und Aymar von derKaiserin,i verhört. Sie stimmen überein. Der Kaiser wirdruhig. Der Graf möchte König von Jerusalem werden. Erreiset mit Reukasis nach Nizea ab, Helena bleibt zuJconio.Reukasis will den Miseno und Aymar stürzen, und diesekommen ins Gefängniß. Sie werden zum Tode verdammt.Miseno ermuntert den Gesandten im Tode standhaft zubleiben. Er erbietet sich, selbst für den Gesandten zu ster-ben. Helena tritt in die Versammlung, erklärt die Ränkedes Grafen und des Reukasis, diese werden in das Gefäng-«iß gesetzt, und Miseno ehrenvoll behandelt.
Zwanzigstes Buch.
Der Kaiser gegen die Verbrecher aufgebracht, läßt sie vor sichfordern. Ec übergiebr sie dem Miseno, ihr Urtheil zu spre-chen, weis er so schwer beleidigt worden. Miseno'läßt siein Freiheit setzen. Der Kaiser wundert sich über dieses Ur-jheil, als seiner Würde entgegenstehend. Miseno offenbart,daß er König von Polen ist, und befiehlt den Verbrechern,dem Kaiser die Hand zu küssen, der ihnen die Freiheitschenkt. Der Graf wirst sich zu Miseno's Füßen, und dieserführt ihn zu den Füßen des Kaisers,
Ein und zwanzigstes Buch.
Die Soldaten des Sultans von Jconio halten eine Schlachtübung,und ein heimlicher Pfeil trifft den Grafen. Man entdeckt,daß Esigenia, ein verkleideter Soldat, den Pfeil abschoß.Was sie dazu bewog. Der Graf will Esigenia begleiten.Reukasis folgt ihm. Die Furien versammeln sich, die Trau-rigkeit überfällt Miseno. Der Graf sagt ihm, baß er sichunter die Truppen des Sultans begeben. Miseno tadeltihn deshalb. Ursache dieses Krieges. Gespräch über dieVerblendung durch die Leidenschaften. Der Graf geht un-gestüm weg. Miseno verstellt sich. Der Graf, Esigeniaund NenkafiS gehe» ab. Miftno bleibt allein.