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bittet Cfigenia den Grafen, er möge, um sie destobesser in ihr Vaterland zu bringen, in des SultansDienste treten, auf den Feldzug nach Armenien; auf'diese Weise könne er sie besser ohne Schwierigkeit be-gleiten, und sie dann ohne Schwierigkeit und Gefahrin dem Schooße ihrer Familie zurücklassen. Im Heere,sagte sie, halten mich Alle für einen Mann, dessen zar-tes Alter, vornehme Erziehung, und feine Bildung mirrin weibliches Ansehn geben; aber ich verberge mich,so sehr ich kann, unter Kriegskleidungen; so daß ichunter dem Namen Algazar, als freiwilliger Soldatangesehn werde; und wisset, daß nur Ihr, um dieseswichtige Geheimniß wisset. Nun gab sie dem Grafenein Zeichen, woran man ihn mitten unter dem gan-zen Heere erkennen könnte, und das war ein rotherFederbusch, welchen sie von ihrem Helme herunter-nahm, und den des Grafen damit schmückte, und diesermeldete sich ohne Zeitverlust bei dem Sultan, botihm seine Person, sein Leben und seinen Degen an,in allen Unternehmungen, welche sein Heer wagenwürde. Ganz erfreut und dankbar nahm der Sultandas Versprechen an, schenkte ihm einen Degen, wel-ches, als Geschenk von königlicher Hand, dem Grafenaußerordentlich schmeichelte, der sich mit dem Vorsatzwegbegab, sich nie von den Truppen, denen er sichangeschloffen, zu trennen.
Während dieser Zeit konnte Miseno, der übersein Ausbleiben verwundert war, sich den Grund des-