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3 (1825)
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schreckliches Geheul ausstieß, daß das ganze Gebiet derHölle erschütterte. Er war sehr erbittert, daß dieFurien ihren Auftrag so schlecht auögeführt hatten;und nachdem er ihnen mit Zorn und Wuth ihre Un-wissenheit und Trägheit vorgcworfen, erhob er sichwüthend vom Throne, und wollte in Person HandanS Werk legen, was man in den höllischen Abgrün-den noch nicht gesehen hatte, lieber diese Neuheit be-wegten sich alle unterirdischen Holen; zitterten dieFelsen und es starrte der Cozithus, erschrocken undbestürzt über das nie gesehene Bild ihres wüthendenFürsten. Alle höllischen Drachen zeigten sich zitternd,und in einem Augenblicke erschien das Heer der Fu-rien, welche zerstreut über die Erde streiften, und un-ter ihnen diejenigen, welche die Meere beunruhigenund Stürme erregen. Die ganze Erde war in Ruhe;und die höllischen Schlünde waren voller Ungeheuer,welche, ohne ihre Bestimmung zu kennen, bereit wa-ren, wo möglich die ganze Welt zu zerstören, nur umden Zorn Belzebubs zu besänftigen. Da kam derGeist des Schreckens in Begleitung der drei mächtigstenFurien, die sich von dem Miseuo am meisten belei-digt fühlten, nämlich die gemeine Liebe, die Ruhm-sucht und der Eigennutz. Voll Kühnheit trat er vorseinen Fürsten hin, und sprach:

Mehrere Male, o Herr! versuchte ich die mir über,tragene Eroberung, sie wollte mir aber picht gelingen,weil meine Kräfte «icht zureichend waren, um gegen