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trand, der durch seine zahlreichen Werke bekannt ist,war aus Orbe.
Wege. Von Orbe nach Yverdun 2 St. An denGenfer- See nach Lausanne und Morges 4-5 St. (s.Lassara und Cossoney). Ins Orbe- Thal einige Stun-den ( s. Orbe- Thal). Nach Komain Motiers 1 St.( S. diesen Artikel).
Mineralogie. Am südlichen Ufer der Orbe,% St. von der Stadt, geht ein Asphaltlager von 9 FufsMächtigkeit zu Tage aus. In den Rissen und Klüftendesselben fiiefst Bergöl. Der blaue Kalkstein, aufwelchem der Asphalt liegt, scheint davon mehr zuenthalten; denn schlägt man davon Stücke ab, so fiiefstsogleich Bergöl hervor. In dem Asphaltlager selbstfindet man häufig versteinerte Knochen und Schnäbelvon Vögeln und Muscheln. Die Eigenthümer davon,II. Turtaz und II. f^enel, lassen diese Asphaltminenausbeuten.
Okbe-Thal (Vallorbe) eines der romantischtenThaler im K. Leinan und der Sehweite, öffnet sich beyder Stadt Orbe , und zieht sich einige Stunden hinaufzwischen die Jura - Gebirge, von denen es ganz ge-schlossen wird.
Sehens wert he Quelle der Orbe. Sehens-werth am Ende des Thaies die Quelle der Orbe , welcheaus einer 200 Fufs hohen nackten Felsenwand, auf de-ren Vorsprüngen Tannen wachsen, und deren Seitenmit Wald umgeben sind, voll und krystallhcll, ah e * n