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Rudolph -von Habsburg, nachmaligen Kaiser, übeiDie IN eben zweige von Kyburg - Burgdorf, Kyburg -Thun, Kyburg-Bipp n. s. w. bestanden noch in derSchweitz bis zu Ende des XIV. und dem Anfang desXV. Jahrhunderts. Der Kaiser Sigmund bemächtigtesich der Grafschaft Kyburg im J. 1415. ( S. Kon-stanz), und verpfändete sie 1424. an Zürich, welchessie 14 (3. an Oesterreich zurückgab ( s. Zürich ) , aber1452. vom Herzog Sigismund von Oesterreich wiedererkaufte. Seitdem war Kyburg der Sitz eines Landvogts(bis zum J. 1798- ) über 60,000 Einwohner. Die Gegendvon Kyburg ist wild und malerisch, und auf demSchlosse weite Uebersicht.
L.
I.acheh, K. Schwytz, am südlichen Ufer desObern Zürcher-Stes. Wirthshäuser: Ochs und Kreuz .—Von dem See gewährt Lachen einen angenehmen An-blick. Nicht weit vom Dorfe der Buch - Berg, aufwelchem schöne Aussichten über den See, seine Ufer,auf Rappersw'yl und über das Thal nach O. und S.bis an den Schcnnis -Berg und den Eingang in den K.Glarus. ■— Hier hielten die Schrrytzcr und Glarner,nachdem sie von dem Kriegszuge gegen die Sarganserzurückkehrten, die sie gezwungen hatten, das Bürger-recht mit Zürich abzuschwören und sich dem Graf vonWerdenberg-Sargans zu unterwerfen, im J. i 44 °* au ^dem Platze vor Lachen bey dem Bildstein eine Landes-grmeinde. Alle Boten der Eidgenossen, der Kirchen-
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