O R B E.
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entzückend ist; 3) im Garten des verslotbncn II. Daval,wo man sowohl nach Yverdun, dessen See, die herr-lichen Jurafernen und die Alpen erblickt. Die maleri-schen Reitze auf , neben und unter der alten Brückeder Stadt, und bey der Mühte sind einzig. Auf demhöchsten Bergrücken südlich von der Stadt geniefstmau eine ausgedehnte Aussicht nach den Schneegebir-gen. Die Lage und Aussichten des Schlosses St. Bar-thelemy, i r J 2 St. von Orbe, sind herrlich. Von Orbenach dem Dorfe Agi , von da in die Grotte Agi, derGrotte aux Fees gegenüber, und von hier führen Fufs-pfade durch Wald bis zu einer Stelle, wo man denherrlichen Fall der Orbe überblickt. Bis Agi kannman fahren. — Nach der Grotte aux Fees bey Mont-cliarand St. (S. über diese und die Quelle derOrbe den folgenden Artikel).
Merkwürdigkeiten. Orbe ist der GeburtsortPeter Virets , des berühmten Reformators in dem Paysde Vaud und in Genf. — Hier, bey dem verdienst-vollen Dr. Venel , eine merkwürdige Anstalt zur Hei-lung der Unglücklichen, welche mit Klumpfüfsen gebo-ren werden. Er war der Erfinder dieser chirurgisch-mechanischen Kunst, und heilte von 1780-1791. überhundert Kinder. Seit seinem Tode stehen seine Schü-ler, H. Venel (Apotheker) uud II. Jaccard, der An-stalt voi. — Ehinals bey dem seit mehrern Jahrenverstorbnen II. Daval ein sehenswerther botanischerGarten uud Bibliothek für die Botanik. — F.lias Ber-