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5i6 Münster - Tu al.
Dörfchen Bellerat seitwärts vorbey, nach Koche i St.dann wieder durch eine enge Kluft - nach Moutiersi St. Die Felsen dieser Kluft heifsen Münsterbergund Romont. Von Moutiers geht es sogleich wiederdurch eine Felsehkluft der Berge Vermont, Ramuet undMont Girard , welche sowohl durch die Gestalt derFelsen als durch zwey Brücken weit romantischerund malerischer ist, als die vorigen Klüfte, nach Courti y 2 St. lang, und von hier durch Eevillard nachMaliernf ¥ ) t St. (hier ein vortrefliches Wirtlisliaus),und dann nach Dachsfelden (Tavannes) im Dachsfel-der - Thal i St. (s. Dachsfelden ).
Merkwürdigkeiten. Wiedertäufer. Durchdas ganze Münster-Thal wohnten vor Ankunft der Römerund während ihrer Herrschaft in Helvetica die Raura-cher ( s. Augst ). Die Römer führten eine FIcerstrafseaus dem westlichen Helvetien von Biel her , durch dasPierre pertuis und Münster-Thal nach Augusta Rauraco-rum ( s. Dachsfelden ). Nachdtm die römische Strafseganz verfallen war, so licfs die Burgundische KöniginBertha im X. .Iaht hundert durch einen SchottländerMakenbrv den Theil in der Kluft zwischen Münsterund Court wieder ausbessern. Allein erst in der Mitte(des XVIII. Jahrhunderts winde derselbe für schwere
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*) Zu Bevillard lebte im Anfang des XVIII. Jahrhunderts loch
als Prediger Samuel d’Aubigne, Enkel des berühmten its
Theodor Agrippa d’Aubigne (s. Genf), und Vetter derMadame de Maintenou , welche vergeblich ihm die ßi e ]
glänzendsten Versprechungen that, um ihn nach *’ rank - sein
reich und in den Scboofs der pabsliiehen Kirche zu