484 Montblanc.
weifsem Feldspath, schwarzem Schörl, Quarz und p, r ;_ten. Oberhalb dem Miage - Gletscher, in der Hohevon 7 * 7 ° Fufs, fand FI. von Saussure derben Granitund die rostfarbne, dem Hornstein nahe kommendeSteinart, deren Schichten an der Nordostseite am Fufseder Aiguiile de Midi streichen. Ain westlichen Fufsedes Montblanc bey Bionnossay findet man Trümmer:l) Eines violetrothen, derben, harten Steins, welcheraus Feldspath und Hornstein zu bestehen scheint;z) eines ziegelrothen sehr harten Steins aus Quarz,Glimmer und Eisen, und 3) eines grünlichen schwerenSteins, der aus Quarz, Speckstein und Hornstein zusam-mengesetzt zu seyn scheint. Von Bionnossay aufwärts,nach der Aiguiile de Goute , Schichten aus Hornblendeund Hornstein, bald mit Quarz, bald mit Feldspath ge-mengt. Von Bionnossay 1 1 j2 St., streichen am Bion-nossaygletscher graue Urkalksteinschicbtcn, Fortsetzungderer des Mont Lacha zwischen dem Charnouuy - undBionnossaythale. Alle Felsen an der Südostseite des Tha-ies Bionnossay bestehen aus Urkalkstein , und dessenSchichten streichen queer durchs Thal Mont Joie vonONO. nach WSW., stehen fast senkrecht, und senkenwenig nach SO., wie alle Schichten der Montblanc-kette. Oberhalb dem Urkalkstein streicht Quarz mitHornstein, dann Schiefer, und dann Glimmerschiefermit Quarz und I eldspathnieren, welcher bis zur Aiguiiledu Goute hinauf fortsetzt. Die Schichten dieser Ur-
Corne, oder Urthonsihiefer, der bald in Glimmerschie-fer, bald in Hornblendeschiefer übergeht. C. Escher,
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