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Mittelländische Meer gesehen haben. Heftige Kaltevon 15 0 Reaumur trieb sic bald wieder hinab. PT r ood~ley hatte sich verirrt, stand'mit seinen Fülireril grofseLeiden aus , und kam mit erfrornen Füfsen und Hän-den zu Chamouny an ; er mufste 15 Tage seine er-frornen Glieder in Eiswasser setzen. Bey Bourrits undCampers Zügen hatten auch einige Zehen und Fingererfroren. Seihst Bourrit mufste einen Tag lang Zufluchtzum Eiswasser nehmen. — Her Engländer Beaujoyerstieg den Montblanc im J. 1790. mit ro Führern am8. August, erieiclite am 9. den Gipfel, und langte den10 August mit geschwollnem Gesicht und so verbündetzu Cliaroouny an, dafs er glaubte , das Gesicht verloh-ren zu haben ; er hatte auf dem Gipfel die Polhöheaufgenommen. Im J. 1792. wollten vier Engländer dieReise machen, sie kamen aber nur bis la Cdte, woein Führer das Bein brach, einem andern der Schädelgespalten, und die Engländer mehr oder minder ver-wundet wurden. Dieses Unglück entstand durch einenfalschen Tritt auf locker liegende Felstrümmer, welchedadurch herabzustürzen anfiengen. -— Im J. 1802. am10. August bestiegen Forneret aus Lausanne, und vonOrtern aus Kurland mit 7 Führern den Montblanc,erreichten am n. unter Sturm und Gewitter den Gi-pfel, hielten hier nur 20 Minuten aus, während dieKälte 7 0 Reaumur war, trafen am 12. Abends wiederzu Chatnouny ein, und versicherten, dafs nichts in derWelt sie bewegen könne, eine ähnliche Wallfahrt zubestehen. Obgleich die Entfernung des Gipfels von
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