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nern , 900 aus Uri , Schwytz und Unterwalden , $ 00aus Hasli- Thal unter Kuno von Rinkenberg , 300 Sim-metlialern unter Johann von Weissenburg , und 5)0Solothur nern , am 21. Juni 1339. in der Mitte derNacht von Bern , und langte am Mittag auf dein Bram-Berg St. von Laupjien an, wo er, den Wald imRücken, das Lager der Feinde übersah. Es erhob sich,wie in den alten Kriegen der Griechen, erbitterterWortwechsel zwischen den beyden Heeren. Der Schult-heifs von Freyburg behauptet, die Berner hätten ver-kleidete Weiber unter sich, worauf Kuno von Rinken-berg rief: „ Ihr werdet es heute erfahren ”, Ein
Mann von Schwytz schrie : ,, Wir sind bereit, werwill , trete hervor'”. Nach gegebnen Zeichen zurSchlacht rannten die Schleuderer auf den Feind zu;wie diese sich zurückwandten, hielten diefs die hinter-sten des Schlachthaufens für Flucht, und nahmen Reifs-aus. In diesem Augenblick rief Erlach mit heitermGesicht: „ Freunde , wir siegen; die Furchtsamen sindvon uns ”, Schwere eiserne Heerwagen, mit Streiterngefüllt, stürzten in die Glieder des Feindes; und in
ren; worauf ihm Erlach antwortete: Ihr sagt, Herr
Graf! ich sey ein Mann; als einen Mann will ich michzeigen. Der Graf von Nidau wurde in dieser Schlachterschlagen; und doch wurde nachher eben diesem Erlachdie Vormundschaft über die hinterlafsnen Kinder desGrafen, und das Pflegeramt über deren Güter übertra-gen. Rudolph war 5 a Jahr alt, als er den Sieg beyLauppcn erfocht. Das traurige Ende dieses tugendhaftenHelden s. man in dem Artikel Bern,