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Jungfrau.
timer fortsetzt (s. Septimer ). Auf dem Julier Kieselund Dachschiefer von rother und grüner Farbe. I); eFelsen nordwärts von dem Julier zeigen sehr mannig-faltige Urfelsschichten, welche aber in ihrer Aufeinan-derfolge noch nicht gehörig untersucht sind (s. Ober-halbsteiner-Thal , Albuia , Bergiin und 1 ‘insur \
Mineralogie. Nordwärts des Julier, im ThalErr, und südwärts desselben auf einem Maiensäfs zwi-schen Silvaplana und Campfeer und auf den Moritztr-Alpen , welche durch das Val Suvretta vom Julier ge-trennt sind, finden sich häufig Spuren von Eisenerz(s. Conters). Es giebt in manchen Schriften einigeAnzeigen, als hätten die welfischen Grafen -von. Altorfim X. Jahrhundert an dem Julier Eisenerze ausbeu-ten lassen.
Jungfrau*), der schönste, prächtigste, aufser-ordentiiehste, stets mit einem Schneemantel umhüllte,und mit schrecklichen Abgründen und seheufslichenFelswänden umgebene Gebirgsstock in der nördlichenFlötz - Kalksteiukette der Alpen, erhebt sich aus demLauterbrunn - Thal im K. Bern zu einer Höhe von12852 F. übers Meer nach H. Prof. Tralles trigono-metrischer Messung. Man sehe den ersten, zweytenund dritten Alpenabrifs des 1 . Theils. H. Bieter zuBern hat ein kleines aber sehr schönes Blatt verfertigt,auf welchem die Gestalt der Jungfrau mit der gröfstenGenauigkeit dargestellt ist. Man s. auch das trefliche
*) ATahrscheinluH vom Celtischen Jun-flau, ein Ort, von
dem Wasser herabilleist.
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