Hohenstofjlen mit drey Burgen , und fast in N. erhebtsich über alle Nachbarn der Kegelberg Hohenhewen ,an dessen Fufs das Städtchen Engen liegt. Der Hori-zont von N. nach O. wird durch eine entfernte Berg-kette begrenzt; nach W. mehrere ParaleU - Beigzüge,welche die Gegend von Sahaffhausen decken; nachSO. der Zeller - und Bodensee , und eine Ebne bis andieselben, von Sandhiigeln umgeben. Die Bergstreckevon N. nach O. besteht aus Jura-Kalkstein , die Bergein W. gegen Schaffhausen aus Sandstein.
Der Hügel, an dessen Umkreis die vier genanntenKegelberge sich erheben, besteht aus Schichten Thonvoll Gerolle aus Urfelsarten, Kalkstein und Sandstein;um Hohentwiel finden sich unter den Bruchstückenauch Chalcedone , Hornstein , Pechopal nestervveis ander südwestlichen Seite in den Steinbrüchen nahe amFufssteig, der vom Walle der Festung nach dem Meier-hof Schoren herabführt. — Der Bergkegcl Hohentwielbesteht aus grauem und dunkelgrünlichgrauem Porphyr-schiefer (Klingstein genannt) in Schichten von a-3Zoll Dicke, welche von O. nach W. streichen und fastsenkrecht stehen. In den Spalten und Höhlungendesselben bricht schöner Zeolit in Kugelabschnitten,auch in derben Stücken, auch eingesprengt und ange-ilogen , selten in nadelförmigen Kry stallen; am voll-kommensten findet man den Zeolit an der Nordseitedes Felsens gleich über den Todteuacker nahe bey demWege zur Festung hinauf. Der Kcgelberg Hohenkrä-ken , flgj St. vom vorigen und um den vierten TLeil