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3 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 2 (1810) G - O
Entstehung
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niedriger als jener, besteht aus Porphyrschiefer , in.welchen die eingesprengten Feldspaththeile verwittertsind, und das Gestein ein löcheriges Ansehn erhaltenhat. Megdberg , y» St. vom vorigen, besteht aus röth-lichgrauem Porphyrschiefer , und enthält Zeolit vonsternförmig strahliger Gestalt und gelbrothcn Farben.Hohenstaufen zeigt an den cntblöfstcn Stellen seinesFufses Porphyrschiefer in Schichten von x - 2 ZollDicke und fast senkrechter Stellung. Eine halbe Vier-telstunde davon nordwestlich ein 25 F. hoher mit Weinbepflanzter Hügel, an dessen Nordseite ein Steinbruchauf Porphyrschiefer. Hohenstoflen , 2 St. von Hohent-wiel und viel höher als dieses, zeigt an der Grundlagedes Schlosses auf der nördlichsten höchsten Spitze 5-6senkrecht stehende 3 F. starke Basaltsäulen und grofseMassen Basalt , dessen Trümmer bis in die Poststraisabey PVelterdingen hcrabgefallen sind. Der Basaltwird durch Auswitterung des dunkelgrünen Olivin löche-rig. Am Hohenhevpen sieht man am Bergabsturz deut-liche Schichten von Basalt - Breccia - Wake und Traf»,welche unter dem Basalt der Kuppe sich einsenken ,und vielen unversehrten Kalkstein nesterweis enthalten.Unter diesen Schichten liegt Thon, Bolus und Sand-stein. Alle diese Kegelberge wurden für erloschneFeuerberge von französischen Mineralogen gehalten ,und an Hohenhewen sollte man die Lavaströme deutlicherkennen. '

Homburc,er-Tha.l, im K. Basel. Hier lag dieStammburg der Grafen von Homburg, von denen die