Hallwyler - See. igg
Unter den Versteinerungen finden sich oft ganz unver-sehrte Austcrschalen. In diesen Sandstein ist häufigein weifser Kalkstein eingesprengt, welcher verwittert,und dadurch den Sandstein löcherig darstellt. Dieswurde die Veranlassung , dafs der von einer Seite ganzkegelförmige Mythen in den Buf eines Vulkanes kam.Diese seltne Sandsteinart findet sich auch an den bey-den Aubrigs im TVäggi - Thale, 4-5 St. östlicher alsder Mythen.
II a l 1.w v t f.k - S ee, im K. Aargau, nicht weit vonLenzburg in einem fruchtbaren und breiten Thale,2 St. lang, St. breit; die höchsten Hügel in seinerNähe steigen bis auf 1776. Fufs über den Luzerner-See. Der Aa - Bach aus dem Heidegger - See ergiefstsich in den Hallwyler-See , fliefst unter demselben Na-men wieder heraus , dicht bey Lenzburg vorbey, undfällt bey Tf r ildegg in die Aare. Dieser See ist sehrfischreich ; besonders wprden die Iläglinge sehr ge-schätzt. Seine Ufer sind mit 7 Dörfern besetzt. DieGegend des Sees und von Seengen ist reich an male-rischen und idyllenartigen Landschaften; die Wasser-fahrt auf demselben und auf dem Kanal bietet schöneAnsichten auf die südwestlichen alpenartigen Ufer, aufden prächtigen Eichenwald Schlatt und auf die mitGebüsch und Epheu bewachsnen Mauern und Thiirmedes alten Schlosses Hallwyl dar. Auf dem hinter Seen-gen liegenden Eichberg übersieht man die gauzeLandschaft; Mittagwärts erheben sich die Berge umden Baldegger- See, entfernter der 1 ‘ilatus und Bür-