H A G G E N - B E R O.
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Von Schwytz steigt man iii i St. zu dein Wirths-hause, 5120 F. über den picrwaldstädter- See hinauf.
Aussichten. Hier ist eine schöne Aussicht aufdie hotverzer - und Hierpraldstädter - Seen und dieherumlicgenden Gebirge; auf der Höhe der Halen-Alp aber öffnet sich der Gesichtskreis vollends überden Kant. Zürich , den Zürcher See und die ganzenördliche Schweitz.
Südwärts vorn Wirthshause stehen die beyden Spi-tzen des kleinen, und grofsen Mythen, 4548 F. überden See und 5868 F. übers Meer , nach General Pfyf-ferv zwey nackte und rauhe Felsen, auf welche keinFufsweg leitet, die man aber unter der Leitung guter Führeraus dem Wirthshause erklimmen kann , wenn man demSchwindel nicht unterworfen, und des Felskletternsgewohnt ist. Die Aussicht von dem Gipfel der Mythenist noch weit ausgedehnter als von der Haken - Alpe.—Nicht weit von dem Wirthshause ist eine Schwefelquelle.
Geognost. Beschaffenheit. Der Haken bestelitaus dichtem grauem Kalkstein, dessen Schichten nach S.senken, wie gegenüber der südliche Abhang des Rigi, zuwelchem von hier die nördlichste Linie der Kalkalpendurch den Lorrerzer -See , uud zwar gerade durch dieInsel Scluvanau , nach Wk dicht an dem Nagelflue-Ge-bilde hinstreicht. ( S. Rigi , Schrrytz und horrerzer-See ). In der Nähe des Weges über den Haken liegenunter dem Kalkstein einige Schichten grünen Sandsteinsmit häufigen Versteinerungen. Der Sandstein hat Chlo-riterde zum Bindemittel, und daher die grüne Farbe.