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hcy den Engländern so beliebte Honiggras (Holcuslanatus) sind dort mit vielem Nutzen gepflanzt wor-den. Ausserdem gedeihen auch Gersten, Koggen, Spelt,und Lein vorzüglich gut.
Schwefelbad. An dem nordwestlichen Abhangedieses Bergs, dicht an einer schönen Tann-Waldung,liegt das bekannte Schwefelbad, zu welchem man, sei-ner hohen Lage ungeachtet, mit jedem Fuhrwerke ge-langen kann. Die eine Quelle, Slochnasser , von demBadhause ^ St, entfernt, hat 6° Wärme nach Rea'u-mür. Das Wasser ist hell, und riecht etwas nachSchwefel; wird cs nur zum Bade getragen, so trübtes sieh, wird aber bald wieder helle. Ein Schoppenoder 14 Unzen dieses Wassers enthält ; Luftsäure mitSchwefelluft 5^ Kubikzoll, luftsaure Magnesia 2^ Gran,Kalk 1 Gran , Vitriolkalk 8 1 ls Gran , vitriolischeMagnesia ^24 Gran, salzsaure Magnesia ^24 Gran, Ei-sen Gran (nach II. Apotheker Morell in Bern ).Diese Quelle verändert sich übrigens in der Stärke desGeruchs, nach der Beschaffenheit des Wetters, sehrleicht. Indessen ist die Wasser-Menge derselben, beyanhaltender Trockne oder langem Regen, nicht nachdiesem Verhältnisse verschieden ; und die ungleicheWirkung des Brunnens scheint daher vielmehr der beykaltem, feuchtem Wetter für dergleichen Curen unglei-chen Empfänglichkeit des menschlichen Körpers, alsder Veränderung seiner Heilkräfte zugeschricben wer-den zu miifsen.— Eine zweyte Quelle, Salzbrünnlein ,ebenfalls % St. vom Badhaus, hat starkem Schwefel-