Grindelwald.
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tl I und der deswegen die heijse Platte genannt wird. Der
in Grindelwald noch herrschenden Sage gemufs, Wa-
rna» noch in Grindelwald eine Glocke mit der Jahrzahl1044., welche in der Kapelle der H. Petronella an
ges nach Grindelwald , und das Vlesch - Thal ist jetztgleichfalls fast ganz mit Eis gefüllt. In dem Bürger-kriege von 1712. retteten sich drey Berner vor derfanatischen Wuth der Walliser in die Gletscher desViesch - Thaies , und wagten es, durch diese furchter-?liehen Eisthäler nach Grindelwald vorzudringen, wosie auch glücklich ankamen. Der im J. 1790. lebendeBesitzer des Wirthshauses, Christian Boren in Grin-de IrraId , trieb eine Schaafheerde von den Weiden derBänis- Eck über den Gletscher, und stürzte in einen
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in dem Gange desselben abwärts, und kam lebendig,
Wirthshaus bis zu dem grossen Gletscher r St. Aufdem Wege dahin geht man über den Bergei - Bach ,der von aufgelöstem Thonschiefer ganz schwarz ist.Die alte Grenze des Gletschers ist ein Schutthligel
V f ren ehedem fruchtbare Alpthäler zwischen dem Metten-Kl Berg, Eiger - und den Viesch- Hörnern, wo jetzt alles
Wd mit Eis ausgefüllt ist, und ein Pafs führte durch diese
ie/j. Tbäler ins Ober - Wallis. Zum Beweis dessen zeigt
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lifo diesem Passe nach Wallis liieng. lliemit stimmt eine
.{j, gleiche Sage in Ober PVallis überein ; man sieht dort
im Viesch- Tbale sogar noch Reste des elimaligen We-
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nur mit gebrochnem Arm wieder zu Tage. — Yon dem
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