Grindelwald.
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Bach sehr hoch herabstürzt und sich am Fufse ,j e jSchauer - Bergs verliert. Von '/.ereyliitschinen bis ; nsWirthshaus des Grindelrvalds 2-3 St. Sonntags ver-sammelt sich das im ganzen Thal zerstreute Alpenvolkhier im Wirthshause. Die Rindviehart des Grindel-walds ist nicht grofs, aber schöner als die im Hasli-Thal , sehr milchreich , und wird sehr geschätzt.
Merkwürdigkeiten der G ri ndel w aljd-Glet-scher. Die beyden Gletscher liegen getade gegenüber,der Kleine zwischen dem Eiger uud Metten - Berg,der Grofse zwischen dem Metten-Berg und A fetter-Horn. Ganz im südlichen Hintergründe, des kleinenGletschers erblickt man die Vieich 1 1 Iörner,, welchesich durch das reine Weifs ihres unversehrt scheinen-den Schneegewandes auszeichnen ; von diesen zieht sichein sonderbarer F'elsenkamm nach dem innern Eiger(man s. im I. Th. den dritten Alpenaufrifs zwischendd und f). Von dem Ungeheuern Eisthale zwischenden AcAretA-Hörnern, A'k'ercA-Hörnern und beyden Eigcrti,ist der kleine Gletscher ein Ausflufs. Der grofse Gletscherist von dem kleinen durch die Felsen der iScArecA-Hör-ner ganz getrennt, und erstrer ist .ein Abflufs desEisthaies zwischen den Schreck - Hörnern Ef'etter-Hörnern und Metten - Berg. Die beyden Grindelwald-Gletscher hängen mit den Lauter - Aar -, Gauli- undJungfrau - Gletschern nicht unmittelbar zusammen,sondern sind durch Felsenkämme getrennt. In derMitte des kleinen Gletschers ragt ein senkrechter Fel-sen hervor, auf dem kein Schnee liegen bleiben kann,