Gletscher.
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drängen, Steinhügel vor sich herschiebeu, Bäume er-reichen und unter seine Füfse beugen, a) Die Steine,-welche auf der Oberfläche des Eises fest eingesunkenliegen, in Monatsfrist um mehrere Fufse dem unternThal näher rücken. 3) Die Felsart der Steinblöcke aufden untern Theilen des Gletschers beweiset, dafs dieseEismassen einmal an dem obersten Anfang des Thaiesliegen mufsten; denn diese Blöcke sind von den höch-sten 6-8 St. entfernten Felsen, ganz oben im Thal,herabgestürzt, indem die am Ausgange des Thaies ste-henden Gebirge aus ganz andrer Felsart bestehen. 4)Alte Spalten sclrliefsen und neue eröffnen sich dergestalt,dafs man bisweilen des Abends den Weg gar nicht wie-der erkennt, welchen man des Morgens über den Glet-scher gegangen war. Vermittelst Baumstämmen , welcheman in die Spalten der Gletscher des C/iamouny-Tha-les gesteckt hatte, fand man nach wiederholten Versu-chen, dafs sie sich jährlich ohngefähr 14 Fufs vorwärtsbewegten , und an den Gletschern im Grindelwaldbeobachtete man mit Hülfe gröfsrer Vergleichungspunkte,dafs sie in sechs Jahren 50 Schritt, oder jährlich 25 F.fortschritten. Eine allgemeine Regel ihrer Bewegungwird man nicht finden, weil ihr Vorrücken von derphysischen Lage jedes Gletscher - Thaies, und besondersvon den langen und schneereichen Wintern abhängt.
Wachsthum und Abnehmen der Gletscher.Die Gletscher nehmen bisweilen viele Jahre ab, d. h.ihr untres .in den fruchtbaren Thälern liegendes EndeVerliere des Sommers durchs Schmelzen so viel, dafs
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