Glarus.
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dem JCraucA-Thale (ein Nebenthal des Ser«/i;-ThaIes),südwestlich gegenüber nicht weit vom Dorfe Matt amPlatten - Berge, welcher seit dem Anfang des XVII,Jahrhunderts durch die hier gebrochnen schönen Schie-ferplatten und seine Fischversteinerungen berühmt wor-den ist, am Fufs des Soolstocks , an den Eckbergen beyDiesbach , in dem Schlunde der Pantenbruck zu Tage.Durch den südlichsten Hintergrund des SernJ't - Thaiesziehen auf der Grenze Bündtens hohe Thonschieferge-birge nach dem Kalfeusen- und Tztmtre-Thal, welcheebenfalls hin und wieder ihre ehmalige Kalksteindeckeverlohrcn haben; die Schichten senken ebenfalls nachSüd. Die kurze Reise durch das Semft-’XhxA undüber den Segnes - Pafs nach Graubündten führt denBeobachter grade durch diese Kalksteinkette, wo dierothen Grauwake-, Thonstein - und schwarze Thon-schiefer-Zwischenlager streichen, und dem Forscher einegrofse Manigfaltigkeit der Gegenstände darbieten. —Gyps stöst in der Mitte des SernJ’t - Thaies in derMühlialp oberhalb Engi, und im Krauch - Thal unterdem Thonschiefer zu Tage, und in dem Grofsthale desK. Glarus flicfsen mehrere, schwefelhaltige Quellen.Acufserst merkwürdig ist es, dafs die Richtung der55 Erdbeben im XVII. Jahrhundert, der 37 Erdbebenvom August 1701. bis Februar 1702., und der 5aErdbeben vom J. 1765— 1764. ohngefähr auf der Linievom Linththal , queer durchs iSern/f-Thal nach Mülli-horn am Wallensee fortgieng, längs welcher die schwe-felhaltigen Quellen und der erwähnte Gyps liegen. Die