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Thale, als am Wallen - Sec oberhalb Murg sehr deut-lich. Mehrere tausend Fufs mächtig lagern . die Kalk-steinschichlen über die Grauwakenlager, aber an vielenStellen ist diese hohe Decke zerstört und gänzlichweggeführt, und die biosgestellten Rothe-Grauwakela-ger zerrissen, deren zahllose Bruchstücke, sehr häufigvon ausserordentlicher Gröfse , von dein Sernft - Thalean nordwärts durch den ganzen Linth-Kessel , auf allenBergen desselben und in allen dessen Schutthügeln bisin die KK. Thurgau und Aargau 16-20 St. weit aus-gestreut liegen (S. hierüber Ezel). ln der nordwest-lichen Kalksteinkette des K. Glarus streichen an denCuppen in der Alp Guppen Lager von rothem dichtemEisenstein (in welchen noch an drey Orten die drey Stol-len vom J. 1530-60. kennbar sind*), welche den ganzendamisch durchsetzen; denn dieselben Lager gehen imKlön- Thale auf der westlichen Seite des Sees am Fufsdes Glärnisch wieder zu Tage aus (hier wurden sieira J. 1571. ausgebeutet). Sowohl diese als die rei-chen rothen Eisenstein - Lager im Gonzen- Berg, zwi-schen Wallenstadt und Sargans, 1 j 2 St. vom Weifs-tannen - und Murg - Thal entfernt , liegen ziemlich ingleicher Höhe mit den rothen Thonstein- und Grau-wakelagern zwischen dem WciJ'stanncn- und Sernft-Tliale, und scheinen im Zusammenhänge gestanden zuhaben. Der schwarze Thonschiefer , von Qurrz undKalkspatadern häufig durchzogen , liegt besonders in
*) Die Schmelzhiitte des Eisenerz - Bergwerks am Gu/rpe astand zu Schwanden .