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FF'atter von Sladion mit einer kleinen Scliaar baldzurück, und gritf bcy Näfeis die Glarner an, welcheihn erschlugen, seine Kiiegsknechte zerstreuten, unddie Burg zu Näfeis zerstörten. Glarus Helden, welche
von Sempachs denkwürdiger ( 1386.) Schlacht zurück-
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kehrten ( S. Sempach') zerstörten die Burg Oberwindeckam Eingänge ihres Thaies oh Nieder-Urnen , erober-ten das Städtchen Wesen , legten Besatzung hinein,und erbauten vor Näfeis eine Mauer tjueer durchsThal, welche sie Lezi , Lezine nannten, wovon mannoch Ueberreste am Gebirge beym Rautibach und obBechlingen sieht. Oesterreich rüstete sich indessen, umin das Herz der Eidgenossenschaft einzudringen. Den22. Februar 1388. wurde die schweizerische Besatzungzu Wesen ermordet, und am g. Aprill rückten 1300Oesterreicher über die Linth , erstürmten die Mauerund drangen ins Glarnerthal. Nur 350 Tapfere bewach-ten die Mauer, kämpften 5 St., zogen sich ans Gebirgezurück, und nachdem sie einige Verstärkung erhaltenhatten, so fielen sie unter dem Hauptmann Mathiasam Buel, dem Pannerherrn Heinrich am Buel, unddem Amman Vogel von der Höhe herab, schlugenalles zu Boden und verfolgten den Feind bis 1 / escu ,welches sie den Flammen preifs gaben. Die Ranti-Feldcr waren mit den Leichen von z85 Rittern undGrafen, und 2500 Gemeinen bedeckt; 11 l’anner und1800 Helme wurden erobert. Von den Glarnern undSchwytzeru bluteten an diesem Tage 163 ; 55 derselbenliegen auf dem Kirchhof zu Mollis begraben (deren