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Gesträuch überziehen das Chaos der andern Trümmer.Dicht dabey liegen zwey Steine , welche dem WandrerSitz und Lehne anbieten, und nicht weit davon mur-melt ein Wasserfall dem See zu. Dieses Plätzchenwiegt die Seele in die süfseste Schwärmercy, besonderswenn bey dem Sonnenuntergang eines heitern Abendsim magischen Zauberreitz das wunderbar gefärbte Ge-mälde dieses Idyllenthals im See sich spiegelt, unddurch die hehre Stille die Glocken der Kühe und dasAlphorn des Hirten aus ferner Höhe ertönen. — Amöstlichen Ufer des Sees geht der W'eg dicht am Fufsdes VUiggis nach dem schönen und grasreichen Seeriiti,wo wohlgebaute Sennhütten stehen. Der See ist r St.lang und St. breit; viele Bäche stürzen sich in sel-bigen , unter denen die wasserreichsten die Klo vomPragei und die Klo vom Gletscher des Glärnisch sind;Hechte, Goldforellen, Barschen oder Reelinge, undTreuschen oder Quappen, beleben den See.
W ege aus dem Klönthal. Aus dem Seeriiti ,dem nordwestlichen Ende des Klön - Thaies , führt dieStrafse in 3 St. auf den Pragei , von da in 2 y» St.herab ins Muotta - Thal, und von da in 3 St. nachSchwytz. — Ein Weg über die Safs -Berge nach Ein-siedeln und Kothenthurm. — Von dem Seeriiti läfstsich der Glärnisch ( s. den Art. Glärnisch ) und dermggiS ersteigen.
Aussicht von dem Wiggis. Der Weg geht
durch die Dheien -Alp nach der Stock -Höhe am Endeder Oberlangenegg- Alp in 5 St., wo man in einer
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