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3 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 2 (1810) G - O
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71
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Genfer-See,

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und südöstlichen Ufer sind mit Felsen von 4 “ 5 000 f*Höhe eingefafst. Von Evian an sind die savoyisc/ieitUfer theils Hach, theils mit Hügeln von 2-6oo F. Höheumgeben, hinter denen Bergreihen südwärts bis zumMontblanc emporsteigen. Die schvr eitzerischen Ufer er-heben sich aus der Seefläche ganz sanft stuffenförmigbis zu 15-1600 Fufs Höhe, und lehnen sich an den2-4000 F. hohe /«ra-Wall. Das savoyische Ufer hatein ödes Aussehen, weil dort sehr wenige Ocrter lie-gen; desto lebendiger, reicher und schöner zeigen sichdie herrlich geschwungnen Buchtenufer der schrreitze-jischen Seite, welche mit einer Menge Städte, Dörfer,Landhäuser und Schlösser prangt. Durch Roufseau'sHeloise sind die östlichen Ufer dieses Sees verewigt.(Ueber die Schönheiten des Sees sehe man die Art.Genf, Coppet, Nyon, Rolle, Morges , Aubonne, Lau-sanne , Vevay, Montreux, Villeneuve, St. Gingouph,Meillerie, Evian, Thonon 1 . — Die LVinJe des Seesheifsen: Bise und Bise noir (Nordwind), Sechard,

L’auteur barmonieux des douces Georgiques,

Ne vante plus ccs lacs et leurs bords magniüques,

Ces lacs, que la nature a creuse de ses ruainsDans les canipagncs italiques.

jYIon lac est le premier! C’est sur ses bords heureux,Qu’habitc des hurnains la Deefse eternelle ,

L’arne des grands travaux, l’objet des nobles voeux,Que tout Mörtel embrasse, 011 desire, 011 rapeile,

Qui vit dans tous les Coeurs, et dont Ie nom sacreDans les cours des tyrans est tout bas adore,

La liierte! — J'ai vu cette deefse altiereDesccudre de ßlorttl en habit de guerrier, u. s. w.