Genf.
«k»
s hi,
«
ästtji
*• I!
uckü
fer *
1 Breii giek
jaul
Kill.
SOKI
’ Bau
•faa-
mir
es-
em
Utk
«taut
erübet
iisitn
:\«pw
®,ite
rfOrt*"-
ul#
tJi""'
3»
Ehe diese Einstürze sich ereigneten, lagen auf der Nord-seite grofse Gletscher, welche den ganzen Gemini bisunterhalb dem Dauben -See bedeckten. Diefs ergiebt sichbestimmt aus der sonderbaren Oberfläche dieses Berges,dessen wunderlich gewundne Vertiefungen und platteErhöhungen von dem Schmelzwasser des Gletschers ent-standen sind. Unter allen Gletschern rinnt das Wasserin tausend Windungen, und löst die Oberfläche derFelsen in seinem Laufe auf; das Bett dieser kleinenBäche sinkt immer tiefer, und die dazwischen liegendenFeistheile erscheinen dann als platte Erhöhungen. Nacherfolgtem Einsturze der mittlern Oemmi - Hörner hörtedie Ernährung des Gletschers auf; der untere Theilmulste also ganz zerschmelzen, und der Gemmi erschiennackend, während zu beyden Seiten von den noch ste-henden Hörnern Gletscher herabhängen. Genaue Un-tersuchung des Gemmi und andrer Felsen (S. Hinter-Rhein ) haben mich überzeugt, dafs diese merkwürdigeErscheinung mancher Felsen-Oberflächen von keiner an-dern Ursache als von ehmaligen Gletschern herrührt.
Genekoso (Monte} auch Cal-vagione genannt,im Muggia -Thal der Landschaft Mendrys , K. Tessin;merkwürdig durch seltne Pflanzen (S. Mendrisio _).
Gene fGeneveJ *). Wirthshäuser ; Aux Baian-ces; Ecu de Geneve; Ecu de France; ä la Couronne;Hotel d'Angleterre oder au Secheron , ausserhalb derStadt, St. vor dem Thor St. Gervais: Diefs ist'
*) S. Mailet s harte von Genf und dessen Gebiet: im J.
1776. herausgegebeu.